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Wadgassen

Outlet-Center in Wadgassen ist genehmigt - Herzlichen Glückwunsch an den Investor des Projektes, H. Richard R. Sigler/IBS-Saarbrücken und an unsere Gemeindeverwaltung (H. Bürgermeister Harald Braun, H. Schneider…) und Dank für die Einsatzbereitschaft, Beharrlichkeit und Standhaftigkeit, die bei dem für unser Wadgassen so wichtigen Projekt Outlet-Center bisher aufgebracht wurden. Die Errichtung des Outlet-Centers bedeutet Arbeit für ca. 300 Menschen (Wadgassen und näherer Umgebung), Steuereinnahmen (mögen die Geschäfte florieren), durch die verkehrsgünstig sehr gute Lage interessant nicht nur für Kunden/Besucher aus unserem Einzugsgebiet sondern auch aus Luxemburg und Frankreich, die, wenn man schon mal da ist, sich auch für unseren Ort und seine anderen Geschäfte interessieren (Gruß an Bous - gilt auch für euch), d.h. wichtige Stärkung unserer Infrastruktur usw.usf.

Wie mir Herr Sigler in einem Telefonat erklärte, soll auch unser Cristallerie-Weiher mit einer parkähnlicher Struktur mit in das Projekt einbezogen werden. Einkaufen, gemütlich Essen gehen und zum Abschluss einen Spaziergang um den Weiher - Hoch lebe Wadgassen! Herr Sigler kündigte die Besichtigung der Überreste der historischen Mauer aus der Zeit des Prämonstratenser-Ordens gemeinsam mit einer auf solche Rekonstruktionen spezialisierten Baufirma an, um die fachmännische Instandsetzung des Mauerwerks abzuklären. Danke, dass auch daran gedacht wurde. Das Mauerwerk ist schließlich mit einem stattlichen Alter von ca.1.000 Jahren ein wertvoller, unwiederbringlicher Teil unserer Wadgasser Geschichte.

Ihr lieben Saarlouiser und Völklinger, geht ruhig vor Gericht - wir gehen mit. Wir wissen, wofür wir kämpfen und ich kann im Namen meiner Fraktion nur sagen, wir setzen alles daran, um diesen Kampf zu gewinnen. Solltet ihr verlieren, was wir erwarten, heucheln wir auch kein Mitleid mit euch wegen der dann auf euch zukommenden Kosten. (Erika Neumann)

07. Oktober 2010
Antrag Verkehrsberuhigung in Wadgassen (Ort) - Nachdem nun mehrere Bürger aus der Treppenstraße wegen der dortigen Verkehrssituation nachgefragt haben, hat die Fraktion am 08. September 2010 einen entsprechenden Antrag bei Herrn Bürgermeister Braun eingereicht. Antrag als PDF. Im Antrag nun auch uns neues DTP Logo.
08. September 2010
Antwort bzgl. Antrag u. Anfrage Treppenstraße durch Amt III: Wie immer, hat die Gemeinde sehr schnell reagiert, wofür wir uns hier mal dafür herzlich bedanken möchten. Das die Überprüfung bzgl. 30er-Zone nicht in Vergessenheit geraten ist, wird schonmal positiv bewertet. Bzgl. der vorgeschlagenen Tempohemmschwellen sind wir bester Dinge, denn eine Überprüfung der Verkehrssituation, dabei sind wir uns sicher, wird genau deren Bedarf aufzeigen. Dem Amt III wurde zudem eine Ergänzung bzgl. des oberen Abschnittes der Treppenstraße zugeschickt.
21. September 2010 - Antwortschreiben Amt III
Begehung diverser Stellen in Hostenbach und Wadgassen: Die Fraktion hat neben dem neuen Haus der AWO und dem Friedhof Hostenbach auch einen Abstecher zum ehemaligen Bahnhof unternommen - er sieht aus wie ein Schlachtfeld - und sich über den Zustand der Grundschule Wadgassen ins Bild gesetzt. Die Baumaßnahmen, die 2009 angekündigt worden waren, sind soweit durchgeführt. Wenn jetzt noch die beantragte Beschilderung kommt, ist die Sache fast perfekt.
21. September 2010 - Bilder von der Begehung
Seitenschiffmauer auf dem Gelände der Cristallerie - sie war Ziel der Begehung am 20.09.2010 und ist Gegenstand der Anfrage "Absicherung der Mauerreste" vom 21.09.2010 sowie "Anfrage um Sicherung der Sandsteinbrocken ohne Patina" gleichfalls vom 21.09.2010. Sollte letztere Anfrage zu einer Handlung führen, spart man bei der Rekonstruktion eine nicht unerhebliche Summe und benutzt den Originalstein. Zeit und Wetter werden für die Patina ganz von alleine sorgen.
21. September 2010 - Bilder von der Begehung
Antrag Verkehrsberuhigung in Wadgassen (Ort) - Nachdem nun mehrere Bürger aus der Treppenstraße wegen der dortigen Verkehrssituation nachgefragt haben, hat die Fraktion am 08. September 2010 einen entsprechenden Antrag bei Herrn Bürgermeister Braun eingereicht. Antrag als PDF. Im Antrag nun auch uns neues DTP Logo.
08. September 2010

Gemeinderatssitzung vom 07.09.2010 - Unser Fraktionsvorsitzender Markus Wannenmacher hat Herrn Bürgermeister Braun die Umbenennung bzw. besser die am 06. September beschlossene Namensergänzung zu DIE LINKE. Fraktion Bürgerinitiative Wadgassen bekanntgegeben.

Zur Anfrage 1 wurde dem Gemeinderat in öffentlicher Sitzung mitgeteilt, dass tatsächlich Material abhanden gekommen ist, man dies bei der Begehung mit dem Denkmalschutz besprochen hat und das als neuer Abschluß ein Sandsteinpfeiler errichtet wird. Grund für den Mauerumfall im hinteren Segment war keine direkte mechanische Einwirkung auf dieses Segement durch die dort tätige Firma, sondern die Entfernung eines Pfeilers der Abrißmasse, die dieses Segment jedoch stützte. Die Absperrung wird nach vorne verlagert werden, so daß in Zukunft der Bereich wirkungsvoll abgeschottet ist - aktuell nicht gegeben.

Zur Anfrage 2 musste man uns leider mitteilen, dass trotz Recherche nichts über den Verbleib des historischen Kennzeichnungssteins bekannt ist. Er scheint verloren gegangen zu sein - um es freundlich zu formulieren.

Die Anfrage für Solarmodule für gemeindeeigenen Gebäude wurde schon im Sitzungsvorfeld, durch das Anführen von diversen Argumenten, verneint. Nachvollziehbar sind die Substanzerhaltungspflicht der Gebäude, teils statische Probleme uvm. auf jeden Fall. Aktuell sprechen objektiv mehr Punkte gegen als für eine Ausstattung der gemeindeeigenen Gebäude mit Solarmodulen.

Dringlichkeitsanfragen rund um das Gelände der Cristallerie - Baumaßnahmen hin und her. Es gibt Bereiche der Heimatkunde und -forschung, die des Schutzes bedürfen. Sowohl der historische Kennzeichnungsstein des Sees der Cristallerie, wie auch die historische Seitenmauer der Alten Abtei, haben aktuell mehr Schutz verdient, als sie bekommen. Anfrage 1 | Anfrage 2.
01. September 2010
Pfarrfest Maria Heimsuchung Wadgassen 2010 - Auch wenn der Terminus Schirm-Herrschaft teilweise eine ganz neue Beudeutung bekam, war es ein gelungenes Fest für Jung und Alt. Hier einige Schnappschüsse unseres Fraktionsvorsitzenden Markus Wannenmacher. Schön zu sehen, dass seine Mobilität wieder wesentlich besser ist.
29. August 2010 - Galerie
Wadgassens schönster Parkplatz - Nur leider dient die dezente weiß-gestrichelte Fläche nicht als Anflugshilfe, sondern dient eigentlich zur Kennzeichnung einer Fläche auf der man eben nicht Halten und/oder Parken sollte. Die aktuelle Art der Nutzung birgt ein enormes Verkehrsrisiko. Einmal für die KFZ, die von der Kornfeldstraße in die Treppenstraße fahren und zum anderen ist die Sicht der aus der Treppenstraße fahrenden behindert. So wie jenes KFZ steht, hat der Fahrer/die Fahrerin wohl anschließend vor, weiter auf der Lindenstraße zu fahren - damit ist die Sicht für einen aus der Treppenstraße fahrenden Fahrer eindeutig eingeschränkt. Offensichtlich reichen die Ordnungsstrafen hier nicht aus.
07. August 2010

05.05.2010 - Update! Friedhof Wadgassen und Urnenwände - Wir interessieren uns für Ihre Meinung! Aufruf im Wochenblatt EXTRA.


Umfrage Wadgassen: Urnenwände - wie stehen Sie dazu? Auf einigen Friedhöfen der Großgemeinde Wadgassen existieren schon Urnenwände, die je nach Meinung, den "Charme einer Schließfachwand" verströmen. Bei historischen Friedhöfen wie in Wadgassen (Dorf), wo schon der Friedhof der Abtei gelegen war und wo sich die kleine Kirche für die Nicht-Kleriker befand, wurde bislang auf die Errichtung einer Urnenwand verzichtet, die besinnliche und blühende Grünanlage gewahrt. Nun ist die Errichtung aber mal wieder im Gespräch. Wie stehen Sie dazu? Wir würden uns freuen, wenn Sie an der nachstehenden Umfrage teilnehmen würden. Wesentlich lieber, da man sich dann auch über Details austauschen kann, wäre uns natürlich der Kontatk via E-Mail (hier klicken) oder das persönliche Gespräch!

Nach dem Aufruf in der EXTRA bis zum 17.05.2010 abgegebene Stimmen: 4165. Warum denn nicht?: 51 % (2131 Stimmen) : Gegen Urnenwände: 49 % (2037 Stimmen).
LINK ZUM ARTIKEL IM WOCHENBLATT EXTRA ONLINE: hier klicken.
01. Mai 2010/05. Mai 2010

Wadgassen (Ort)

Kennzeichnung Parkverbotsfläche und Zebrastreifen im Bereich "Lindenstraße-Treppenstraße" wurde erneuert. Die von Herrn Bürgermeister Braun eingesetzten Ordnungskräfte haben die dortige Verkehrsproblematik wirkungsvoll entschärft. Die Fraktion bedankt sich, dass diese reinen Anregungen der Fraktion so schnell aufgegriffen und umgesetzt wurden.

23. April 2010

EXTRA 16-10, Seite 4

21. April 2010
Naturfreibad Wadgassen und das Umweltmysterium

(EXTRA; Ausgabe 13, 01.04.2010) Das Parkbad Wadgassen ist mehr ein kleiner See, denn ein typisches Freibad. Da es nicht nach unten hin versiegelt ist und die Geomatrix (biologische Säuberungsbecken) nur bei Überlauf funktioniert, kommt man auf einen Wasserbedarf von 700 Kubikmetern am Tag. Das Wasser aus dem Nutz-/Trinkwassernetz der Gemeinde zu entnehmen würde zu einer fiskalische Situation des Parkbades führen, die eine Schließung nicht mehr abwendbar macht. Fakt ist also: das Parkbad benötigt die Rotsolig-Quelle. Mit diesem Hintergrund ist es als Wadgasser Bürger kaum mehr nachzuvollziehen, wieso das Umweltministerium meint die Gefahr der Konterminierung der Quelle, wie sie von der Gemeinde schon häufig genug dargelegt wurde, vollkommen ignorieren zu dürfen und Aussagen wie „Wir wissen, warum die Gemeinde Wadgassen diesen Prozess führt: Es geht ihr ums Geld.“ zu tätigen. Da das Ministerium mehr Interesse an einer Firma auf Lisdorfer Bann zeigt, als an dem Umwelt-Triplett „Parkbad, See, Renaturierung des Baches“, das sich komplett aus der Rotsolig-Quelle speist, fordern wir die Verantwortlichen auf die Gemeinde „abzustrafen“ indem man der Firma eine Zufahrt auf dem Lisdorfer Bann vorschreibt und der Gemeinde somit sämtliche Illusionen auf Gewinn aktiv verwehrt. Wünschenswerter wäre es natürlich, wenn das UMWELT-Ministerium sich endlich auf den ersten Teil seines Namens besinnt, einen Gutachter von außerhalb einsetzt und Maßnahmen zur Sicherung der Quelle ergreift und Politik für die Bürger in der Gemeinde gemacht wird – auch von der Landesebene aus. (Dr. Andreas Neumann; fbi-wadgassen.de).

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31. März 2010
Anfrage bzgl. Gabelung „Kornfeldstraße-Lindenstraße | Treppenstraße-Lindenstraße"

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Braun! Wir möchten Sie, u.a. in Ihrer Funktion als Ortspolizeibehörde, fragen, ob die Möglichkeit bestünde durch z.B. die Anschaffung und Platzierung mehrerer „Ziersteine“ die Parkverbotsfläche Kreuzung „Kornfeldstraße-Lindenstraße | Treppenstraße-Lindenstraße“ als solche zu sperren. Im Moment ähnelt es eher einem extrem ausgelasteten Parkplatz mit Sicherheitsrisiko. Einmal blockieren die dort parkenden KFZ... Die komplette Anfrage an Bürgermeister Braun als PDF.

19. Februar 2010

Ortsbegehung in der Grundschule Wadgassen

Ortsbegehung in der Grundschule Wadgassen um einen ersten Eindruck zu bekommen, was der Ausbau der ehemaligen Bäderanstalt zu einem Heimatkundemuseum (Heimatstube) für Kosten verursachen würde. Neben Vertretern des Bauamtes, Herrn Frisch und dem Schulleiter war natürlich auch die Fraktion vertreten. Viel kosmetische Arbeit, neben sicherheitstechnischen Angelegenheiten. Doch die Kosmetik läßt sich gut in den Griff bekommen. Die Bäderanstalt ist in einem - betrachtet man ihre Jahre - sehr gutem Zustand. Hintergrund zu entnehmen: Antrag 3: Heimatkundemuseum.

01. Februar 2010
Schneeproblem auf dem Bierenfeld

Die Fraktion regt an auch Nebenstraßen in den Streuplan miteinzubeziehen. Das Befahren des Bierenfeldes am letzten Wochenende besaß den herben Beigeschmack eines Cross-Trainings. Die Unfallgefahr, selbst mit optimaler Winterausstattung der KFZs, ist eindeutig zu hoch. Hier muß dringend nachgebessert werden.

21. Dezember 2009
Begehung der Grundschule

Dankenswerter Weise hatte uns der Ortsrat Wadgassen eingeladen, an der Begehung teilzunehmen. Nachdem schon das Gesundheitsamt nichts in den Toiletten feststellen konnte, hatten wir auch so unsere liebe Mühe und Not etwas zu finden. Da gebaut wird, sind natürlich kleinere Verunreinigungen gegeben, es ist auch sicherlich noch die ein oder andere Stelle da, wo man Kosmetik betreiben und es schöner machen kann. Aber keine runterfallenden Steinbrocken, keine Taubenkot-versunkenen Räume usw. usw. Wir verstehen natürlich das Bestreben der Eltern, dass in der Schule etwas gemacht wird, dass es einfach schöner aussieht - halt so wie im Bereich der Ganztagsschule. Doch sollte man sich immer die Mittel vor Augen führen. Ohne die Investitionen in den Ganztagsschulenbereich hätten wir keine Schule mehr. Und jetzt heisst es halt wieder etwas vorsichtiger mit den Mitteln umgehen. Was aber natürlich nicht mit Stillstand identisch sein sollte! Aber halt Schritt für Schritt. Und natürlich auch unter Einbezug der Eltern. So könnten selbige neben der Bibbetreuung ruhig auch ein Auge auf die Toilettenanlage werfen, die SchülerInnen zur Beseitigung des Unrats auf dem Schulhof herangezogen werden. Denn was dort bei der Begehung rumlag, wies eindeutig auf die Jungen und Mädchen hin.

Natürlich wäre es schön und sollte auch so geschehen, dass man die Schule auch von Außen in einen vorzeigbaren, ansehnlichen Zustand verwandelt. Doch aktuell kann man immerhin und ohne Abstriche feststellen: die Lernanlagen (Tafeln, Projektoren etcpp.) sind in einem Top-Zustand und auch die Lehrmaterialien sind reichlich vorhanden.

Insgesamt also kein Grund zur Panik, sondern zum gemeinschaftlichen Aufbau. In diesem Sinne - lassen Sie es uns angehen!

13. Oktober 2009

Deponie Hector

Renaturierung à la Hector. Sehen Sie die 6 cm dicke Humusschicht? Wir nicht!

Irgendwie muss man eine andere Vorstellung von Renaturierung haben. Aber die Deponie bei Werbeln sieht aus wie eine Müllhalde. Von Erdschicht nichts zu sehen. Zeit bis 2010 dies zu ändern. Sollte sich nichts bewegen unterstützt BI das Beschreiten des Klageweges durch den Bürgermeister. Deponie Hector - Das eine Quelle, die viele Kilometer entfernt ist, Gegenstand eines Gutachtens war, die aber gerade einmal 700 m entfernte RS-Quelle nicht, mutet etwas seltsam an. Fast schon skuril ist die Aussage des Vertreters, dass das Wasser ja von der Quelle wegläuft. Da hat die Wünschelrute aber falsch ausgeschlagen. BI unterstützt den Bürgermeister in allen Punkten.

29. August 2009

 

 

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