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Archiv des Fraktionsblogs - 2014

 

 

Ein frohes Fest und einen Gudden Rutsch!

Das alte Jahr neigt sich immer mehr seinem Ende zu. Für die vielen Anfragen, guten Ideen und Ratschläge, bedankt sich die Fraktion bei allen Bürgern und Bürgerinnen der Großgemeinde. Danke auch für die angenehme Zusammenarbeit in den Ausschüssen und dem Gemeinderat. Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest, einen „Gudden Rutsch“ und ein Jahr 2015 voller Gesundheit, Glück und Erfolg. Und für unsere Gemeinde ein Jahr, in dem alle für das Wohl der Gemeinde und Ihrer Menschen eintreten und das es weniger Zerreden und mehr konstruktive Vorschläge geben wird, auch wenn Letztere wesentlich schwieriger sind. Denn wir haben viele Dinge, um die uns andere Gemeinden sehr wohl beneiden, aber auch Stellen, wo Verbesserungen der Situation geboten scheinen. Gemeinsam kann die Gemeinde aber alles schaffen und somit vor allem auch auf ein gemeinsames Jahr für Wadgassen!

 

Fahrt nach Strasbourg ein toller Erfolg


 

Die Fahrt am Samstag, den 13. November 2014, nach Strasbourg kann man wirklich nur als gelungen bezeichnen.

Neben einigen kulturellen Informationen - die primär die Stadtgeschichte und natürlich das Münster umfassten - gab es auch die wunderschönen Marchés de Noël d' Alsace, also die zahlreichen Weihnachtsmärkte, die über den kompletten Innenstadtbereich verteilt sind. Die Zeit verging wie im Fluge und jedem tat es Leid schon aufzubrechen.

Unserem MdB Thomas Lutze, der diese Fahrt ermöglichte, von allen Beteiligten ein riesiges Dankeschön und an die Leiterin seines Neunkircher Bürgerbüros, Andrea Küntzer - vielen besser als KV Vorsitzende Neunkirchen bekannt - ein großes Lob für die hervorragende Planung. Auch die Weihnachtstüten wurden begeistert entgegengenommen.

Das Fazit der Wadgasser Teilnehmer lässt sich kurz und prägnant zusammenfassen: Gerne wieder! 317 Bilder von der Tour de Strasbourg finden Sie in unserer Galerie!

 

Neues Internetangebot des KV DIE LINKE. Saarlouis

Neben der Wahlkampfplattform www.politik-wechsel-jetzt.de hat der Kreisverband auch die eigene Internetseite www.dielinke-kv-saarlouis.de in Eigenregie umgesetzt. „Ziel war es eine Informations- und Austauschplattform zu gestalten, die technisch auf dem aktuellen Stand ist, viel Flexibilität ermöglicht, dabei preisgünstig im Unterhalt ist und vor allem leicht zu pflegen. Dies ist gelungen und die neue Präsens somit freigeschaltet.“ so Kreisgeschäftsführer Neumann als technischer Betreuer der Plattform.

 

Und nun auch außerhalb des Facebook-Blogs!

Die Gemeinderatsfraktion DIE LINKE. Wadgassen hat am 30.10.2014 einen Eilantrag zur zeitlichen oder räumlichen Verlegung der nächsten Ratssitzung eingereicht. „Wir fürchten die Bürgernähe nicht, sondern begrüßen diese und natürlich auch die offenen Worte von Herrn Winters (SZ) - an dieser Stelle ein Dankeschön für das Aufgreifen unseres Beitrages in seinem Artikel (s.o.). Der Termin mit unserem Landrat ist eine einmalige Chance, Wochentage zur zeitnahen Nachholung des Ratstermins gibt es hingegen reichlich. Ggf. sollte man die Ratssitzung einfach direkt in Hostenbach durchführen, wenn sie als unumgänglich angesehen werden sollte. Wobei wir hierfür keinen Grund erkennen können. Da unser neuer Bürgermeister den Einbezug aller Beteiligten und größtmögliche Bürgernähe schon in seinem Wahlkampf auf seine Fahne geschrieben hat, sind wir bester Dinge, dass er in dieser Situation unser Anliegen vollumfänglich befürworten wird.“


PM: Schulschicksal rechtfertigt sicherlich eine Verlegung - Die Gemeinderatsfraktion DIE LINKE. Wadgassen beantragte am 30.10.2014 die Verlegung der geplanten Gemeinderatssitzung am 4.11. auf einen anderen Tag oder in die Glück-Auf-Halle. Die Schilderung der Entscheidungsprozesse und die sonstigen Ausführungen des Landrats Lauer vollständig aus erster Hand zu hören, ist aus Fraktionssicht wichtiger, als eine strikte Einhaltung der Terminliste des Rates. Hier geht es um unsere Gemeinde, Schule und Kinder.

 

CDU, SPD und AfD beschließen in Bürgerferne das Ende für den Standort Differten

Der Kreistag Saarlouis, den meisten Bürgern eher durch Erhebung und/oder Erhöhung der Kreisumlage durch die u.a. die kostenlosen iPads für die Mitglieder finanziert werden bekannt, hat mal wieder unter Beweis gestellt, wie bürgerfern die Mehrzahl der Mitglieder agiert. 2015/16 werden die Gemeinschaftsschulen Bous und Wadgassen-Differten in Bous zusammengelegt, wobei jetzt schon feststeht, dass der Standort Differten dieser neuen Schule schon 2016/17 aufgegeben wird. CDU, SPD und AfD beschlossen so, eine Rücksprache mit den Betroffenen: hat diese Mehrheit doch nicht nötig. Politik für den Bürger sieht anders aus! Grüne und DIE LINKE. – namentlich die Genossen Bonner und Rodack – zeigten wie Bürgernähe aussieht: sie stimmten gegen diesen Beschluss! „Diese Entscheidung ist den Betroffenen, Eltern und Kindern, der Bisttalschule Differten doch nicht vermittelbar.

Die absackenden Schülerzahlen schon vor der Sanierung des Schulgebäudes in Bous haben andere ‚handfeste‘ Hintergründe, die allen Beteiligten auch klar sind. Die schlechte bis aufgebrachte Stimmung bei den Eltern und Schülern der Bisttalschule Differten ist vollkommen nachvollziehbar. Hier mutet man den SchülerInnen mit Hinblick auf die öffentlichen Verkehrsmittel ungünstigere Anfahrtsweg und den Eltern nicht unerhebliche Mehrkosten zu. Dass man mit der Schule auch ein wesentliches Element eines Gemeindeteils schließt, ein Pro-Argument auch für neu Hinzuziehende ist den Herren von CDU, SPD und AfD offensichtlich vollkommen egal.

Ebenso die Tatsache, dass eine intakte Bisttalschule Differten gut angenommen wird und nicht unter schwindenden Schülerzahlen leidet, so wie Bous und Ensdorf. Das Einzige was hier erreicht wird, ist die vorübergehende Stabilisierung der Bouser Schule und ihrer internen Probleme auf Kosten – im wahrsten Sinne des Wortes – der Betroffenen der Bisttalschule Differten. Eine weitere Paradeleistung der Politik und ein überdeutliches Zeichen dafür, was passiert, wenn die etablierten Parteien – ergänzt um eine AfD– nach Gutsherrenart agieren können, wie sie wollen: sie handeln ohne die geringsten Bürgerwünsche auch nur am Rande wahrzunehmen. Hier rächt es sich bitterlich, dass eine entsprechend starke bürgernahe linke Gegenkraft nicht gegensteuern kann. Als Linke ein Dankeschön an die Grünen im Kreistag und natürlich unsere eigenen Mandatsträger, für ihr Zeichen, dass Bürgernähe trotzdem auch noch in diesem Kreistag vorhanden ist. Wenn auch leider in der Minderheit.“ so DIE LINKE. GV Wadgassen.

Die Anfrage, wie weit/ob überhaupt die Kommunen, speziell Wadgassen, im Vorfeld über diese katastrophale Planung informiert wurden, läuft. Nur auf Grund Höherensagens möchten wir den im Umlauf befindlichen Juli 2014, als Mitteilungsmonat an die Gemeindeverwaltung, nicht als gegeben ansehen.

 

800-Jahr-Feier Werbeln

Unpolitisch: „Ad multos annos, Werbeln!“
Den 14. September 2014 wird man in Werbeln so schnell nicht mehr vergessen. Im Zuge der 800-Jahr-Feier fand der Umzug unter großer aktiver Beteiligung und zahlreichen Zuschauern statt, dass man fast annehmen konnte, Werbeln müsse mindestens ein paar zig tausend Einwohner mehr haben. Die Stimmung war fantastisch, das Wetter optimal, Chapeau an alle Beteiligten. Vom Gemeindeverband konnten die Mitglieder Andrea Zimmer und Andreas Neumann bei der Gruppe „Jolles Hochzeit“ erspäht werden, denen es sichtlich Spaß gemacht hat. „800 Jahre Werbeln, ein fantastisches, einmaliges Erlebnis für den Gemeindeteil. Die Resonanz war super. Und es ist schon schade, dass der nächste Event dieser Art erst in 100 Jahren wieder ansteht. Aber eins hat Werbeln der Gemeinde und den Besuchern von außerhalb gezeigt: wie man ordentlich feiert und was für eine tolle Vergangenheit dieser Gemeindeteil hat. Und durch die Beteiligung von so vielen aktiven Vereinen, aber auch von Werbelner Firmen wie der Rieger Tiefbau wurde ganz nebenbei auch ein Blick in eine tolle Zukunftsperspektive miteingebaut. Die Gemeinde kann auf ihr Werbeln mehr als stolz sein.“ so Neumann.

Galerie 1 (221 Bilder) | Galerie 2 (100 Bilder)

 

Vortrag und Diskussion mit Dietmar Bartsch – Manchmal muss man auch NEIN sagen!

Am 30. September 2014 findet im Bahnhof-Hotel Saarlouis-Roden, ab 18:30 Uhr, der Vortrag „Manchmal muss man auch NEIN sagen! Linke Politik zwischen Opposition und Regierung.“ mit sich anschließender Diskussion mit MdB Dietmar Bartsch (Bundestagsfraktion DIE LINKE.) statt. Parteimitglieder und interessierte BürgerInnen sind herzlich eingeladen. Thematisch werden die aktuelle Oppositionsrolle der Partei im Bundestag, ihre Entscheidungen und Haltungen, aber auch die Perspektiven für die Partei in Deutschland aufgezeigt. „Die erste Anfrage an Dietmar schickte ich schon 2012 raus, jetzt endlich hat es, nicht zuletzt auch Dank der tollen Unterstützung durch unseren MdB Thomas Lutze, endlich geklappt. Er kommt tatsächlich ins Saarland! Spätestens jetzt sollte es mit dem Ost-West-Gerede endlich gut sein, das man manchmal so krampfhaft in unsere Partei hineinzuinterpretieren versucht. Wenn der Heimatkreis von Oskar Dietmar einlädt, ist das Zeichen ja wohl eindeutig. Wir arbeiten zusammen, wir ziehen an einem Strang. Dietmar kommt. Ende gut, alles gut.“ so der Kreisgeschäftsführer DIE LINKE. Saarlouis und GV Vorsitzender Wadgassen Andreas Neumann.

Begehung Bäder

Auf Anregung unseres Fraktionsmitgliedes Georg Spies (FWG) wird die Fraktion in der zweiten Septemberwoche die Bäder näher in Augenschein nehmen. Wer selbst Anregungen, Fragen oder Verbesserungsvorschläge hat, die die Fraktion bei den entsprechenden Stellen vortragen soll, kann diese per E-Mail an info@dielinke.grossgemeinde-wadgassen.de schicken. „Es ist eine Schande, dass so viele Bäder wegrationalisiert werden sollen oder völlig überteuert sind. Die Gemeindebäder sind eine Ausnahme und sollen es auch bleiben. Wir sammeln nun Fakten, um verschiedene Möglichkeiten abzuklären, dass es auch so bleiben kann, trotz des recht kurzen Sommers. Bei dem Besuch des Parkbadfestes haben wir schon einige ganz interessante Ansätze erleben und im persönlichen Gespräch sammeln können“ so das Fraktionsmitglied Georg Spies (FWG).

Aber, aber, kein Grund zum Abtauchen Herr Bürgermeister!

Am 06. September 2014 fand im Wadgasser Parkbad das erste Parkbadfest statt. Zumba-Fitness-Kurs, Tauchsport mit Schatzkistensuche für alle Altersklassen, Informationen rund um die GemeindeStrom-Angebote, Minigolf uvm. Mehrere hundert Teilnehmer konnte man begrüßen, wobei durch die reine Größe des Freibades tausende Besucher auch nicht schlecht gewesen wären. Doch eingedenk des „tollen“ Wetters der vorherigen Tage, kann man wirklich sagen: es passte! Und auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Bürgermeister Sebastian Greiber tauchte ab - und wieder wohlbehalten auf. Danach wurde das Diving für die Kleinen eröffnet. „Durch dieses Fest wurden unsere Bäderbetriebe beworben, Synergieeffekte genutzt, Alternativnutzungen und Ergänzungsangebote der Bäder aufgezeigt. Fazit: ein rundum gelungener Nachmittag mit Wiederholungswunschgefahr – in diesem Sinne bis 2015!“ so die Fraktionsvorsitzende Erika Neumann. Von der Gemeinderatsfraktion DIE LINKE./FWG an alle Beteiligten und Verantwortlichen des 1. Parkbadfestes: Chapeau! Galerie

 

100 Tage im Amt: Bürgermeister Sebastian Greiber - Fazit des Gemeindeverbandes DIE LINKE. Wadgassen und der Gemeinderatsfraktion DIE LINKE./FWG

Das wir einen sehr transparent veranlagten Mann als neuen Bürgermeister bekamen, war eigentlich jedem, der Sebastian Greiber kennt, schon im Vorfeld klar. Diese Transparenz sorgt aber auch dafür, dass man als Mitbürger so richtig mitbekommt, wieviel sich eigentlich in der Großgemeinde jeden Tag bewegt, was wo alles passiert. Wer im Vorfeld unkte, er sei zu jung, er sei zu unerfahren wurden bislang eines Besseren belehrt. Die Rathausangestellten sind voll des Lobes über das Arbeitsklima, die Gewerke laufen und die Vereine sind begeistert. Die Außendarstellung des neuen Bürgermeisters hat sich im Bürgermeisterwahlkampf bereits bewährt und wird nun von ihm konsequent für unsere Gemeinde fortgesetzt.

Doch schauen wir uns mal sein 10-Punkte-Programm an, das übrigens von dem linken Wahlprogramm gar nicht mal so stark abweicht. Was hat er davon umgesetzt, in Angriff genommen?

Wobei man fairerweise natürlich sich im Vorfeld bewusst machen sollte, dass 100 Tage für eine Übernahme aller Amtsgeschäfte, das Kennenlernen der Abteilungen, der Gewerke und der vielen anderen Verpflichtungen, gekoppelt an eine Sommerpause des Gemeinderates, nicht wirklich viel Zeit sind.

 

1. Mitsprache statt Bevormundung
Die Einrichtung von Jourfixe, sehr rechtzeitige Informationen im Vorfeld via E-Mail und Post für Sitzungen und Besprechungen. Dabei stets ein offenes Ohr für Wünsche und Anregungen. Seine Aussage: „Die Zukunft unserer Gemeinde können wir nur gemeinsam gestalten.“ bewährt sich bestens.

2. Schluss mit den Versprechungen
Bislang kann man feststellen, dass noch keine Versprechungen getätigt wurden, die dann nicht zeitnah eingehalten werden. Finanziellen Unterstützungszusagen, Garantieerklärungen oder Aushilfsmaßnahmen durch die Gemeinde sind selbstverständlich.

3. Ein offenes Ohr
E-Mail, Whatsapp, Facebook, SMS oder Telefon. Irgendwie bekommt man den Bürgermeister tatsächlich zu greifen. Und auch ein Rückruf von ihm weit nach Feierabend ist nicht ungewöhnlich. Für ein persönliches Gespräch mit Herrn Greiber bitte mit seinem Sekretariat einen Termin vereinbaren (Tel.: 944 114). Also mehr geht nicht: Topp.

4. Füreinander da sein
Barrierefrei zu 100% sind die Gebäude nicht, aber dafür begibt sich der Bürgermeister nachweislich zu den Menschen. Allerdings gilt in Wadgassen schon lange: Mitbürger, die aufgrund ihres Alters oder körperlicher Gebrechen nicht mehr so mobil sind, um die hohen Treppen im Rathaus zu meistern, können sich vorab telefonisch mit den Mitarbeitern der Verwaltung in Verbindung setzen. Diese kommen gerne zu ihnen ans Auto bzw. auch zu ihnen nach Hause, damit jeder die Möglichkeit hat, seine Amtsangelegenheiten unproblematisch zu erledigen. Besser geht es nicht.

5. Ehrenamt fördern
Ehrungen siehe Wadgasser Rundschau, Facebook und Twitter. Aber auch die angesprochene Anpassung von Saalmieten zählt hierzu. Nun, Rom wurde auch nur gerüchteweise an einem Tag erschaffen.

6. Wirtschaftliche Vernunft mit Zukunft
Rekommunalisierung wird konsequent vorangetrieben, das Wetter meint es mit den Bäderbetrieben leider zurzeit nicht gut. Die zahlreichen Veranstaltungen wie Public Viewing, Sommerfest im Bad uem. haben aber sehr gute Resonanzen gezeigt. Auch hier gilt: Gut Ding braucht Weile und die Ansätze unseres Bürgermeisters für unsere Gemeinde sind für die Zukunft sehr vielversprechend.

7. Nahversorgung und Gewerbe fördern
Kaum im Amt wurde der Wiedereintritt in die Wirtschaftsförderung Untere Saar angeregt und zum Beschluss gebracht. Jawoll Chef, sehr gut. Auch wir werden uns beteiligen und Anfragen und Anregungen, die uns bereits vorliegen, zur Vorlage in den Ausschüssen an Sie weiterleiten. Kann übrigens jeder tun – unser Bürgermeister ist für jede Anregung dankbar.

8. Mehr Internet
Bürgermeister Greiber setzte die von der Linken schon 2011 angeregte Einladung und den Einbezug von eGO Saar um! Es tut sich was!!!

9. Hohe Lebensqualität
Noch eher unmerklich, aber dafür konsequent werden die Punkte umgesetzt. Parkbad, Kreisel, Schul-/Kita-umbau/-renovierung und viele Details mehr. Nun, 100 Tage, warten wir hier mal die nächsten 100 Tage ab.

10. Ordnung und Sauberkeit
Seine Gemeindearbeiter sind sehr rege und tatkräftig zugange um Ordnung und Sauberkeit in allen Ortsteilen zu gewährleisten. Auf Anfrage Geschwindigkeitskontrollen in den 30er durchgeführt, man entwickelt zurzeit einen Plan für Wadgassens teuersten Parkplatz, Ordnungskräfte sieht man in den Gemeindeteilen, aber auch hilfsweise im Freibad usw. usw.
Versprechen ist eingelöst.

Als Linke  können wir unserem Bürgermeister Sebastian Greiber für die ersten 100 Tage ein erfreulich positives Fazit bestätigen. Gebrochen von seinem 10-Punkte-Programm hat er nichts, er braucht aber zur Umsetzung halt auch seine Zeit. Und die sind wir ihm als Partei und als Gemeinderatsfraktion DIE LINKE. / FWG gerne bereit zuzugestehen. Denn es ist ein gutes Arbeitsklima eingezogen und wir haben einen Bürgermeister mit tatsächlich offenem Ohr für Anliegen und Anregungen. Bedenkt man dann auch noch, dass er sich einarbeiten musste – und wahrlich kein leichtes Amt übernahm – dann ist die Leistungsbilanz sogar noch ein Stück besser. Und einen 11. Punkt hatte er gar nicht erwähnt: die topp Presse, die die Gemeinde mittlerweile hat. Ob Saarbrücker Zeitung, SR oder Bild. In regelmäßigen Abständen kann man fast den Eindruck gewinnen, dass sich diese Medien in Wadgassen verliebt haben. Doch statt nun nur sich darzustellen, hat Greiber es auch mit Aktionen wie der Ice Bucket Challenge geschafft, dass dabei kostenlose Promotion für die Gemeindestrom und Bäderbetriebe rausgesprungen ist. Chapeau! - gez. Erika Neumann (DIE LINKE.), Georg Spies (FWG), Andreas Neumann (DIE LINKE.).

 

Demo und Kundgebung vom 5.9.2014

An der Demonstration und Kundgebung des Friedensnetzes Saar am 5. September 2014 beteiligten sich auch dieses Mal wieder viele Mitglieder der Partei DIE LINKE und des Jugendverbandes. Insgesamt waren es etwas mehr als 200 TeilnehmerInnen, die diesmal forderten, dass die Waffen schweigen und die Waffenlieferungen Deutschlands endgültig enden. „Zu den zahlreichen Kriegen, militärischen Operationen, Waffenlieferungen uvm. sollte man vielleicht einem der bekanntesten Amerikanern zuhören, nämlich Robert E. Lee: ‚Es ist nur gut, dass der Krieg so schrecklich ist – wir würden sonst vielleicht Gefallen daran finden‘… es gibt keinen guten Krieg und man sollte alles unternehmen um militärische Einsatze zu verhindern. Deshalb war die Gemeinderatsfraktion auch 2014 wieder vor Ort gewesen. Um unser Scherflein für den Frieden beizutragen. Denn eins ist klar – Nichtstun wird nichts verbessern.“.

 

Beschluss des Gemeindeverbandes


Bild: Fraktionskollegen: Erika Neumann (DIE LINKE.) u. Georg Spies (FWG) - Der Gemeindeverband DIE LINKE. Wadgassen hat beschlossen das Gemeinderatsmitglied Georg Spies (FWG) in Zukunft zu den Sitzungen miteinzuladen. „Da wir als Fraktion im Gemeinderat, so wie auch schon in der letzten Legislaturperiode, bestens zusammenarbeiten, Gemeindeverband und Gemeinderatsfraktion eine enge Abstimmung und Zusammenarbeit pflegen, ist dies der einzig sinnvolle Schritt gewesen. FWG und Linke arbeiten eng zusammen und jetzt halt in tatsächlich allen Bereichen.“ so die Fraktionsvorsitzende Erika Neumann.

 

#icebucketchallenge

 

Die Ice Bucket Challenge traf am 28. August 2014 auch unser Fraktionsmitglied Andreas Neumann.

Da dieser nicht wirklich glauben konnte, dass ein Eimer Eiswasser die Atemnot der von ALS-Betroffenen ernsthaft nachempfindbar macht – einige Eiskübelladungen bei Saunagängen sprechen dagegen – und er auch nicht einschätzen konnte, wie sehr die Spenden tatsächlich für Tierversuche ausgegeben werden, spendete er – und rief dazu auf - dann doch lieber für nachhaltige Projekte des CV-Afrika-Hilfe e.V. (www.cvafrikahilfe.de).

Das Video findet man direkt bei Youtube: http://youtu.be/fy4ufBXqCdY.

„Meine Entscheidung soll übrigens keineswegs eine Kritik an unserem Bürgermeister Greiber darstellen. Er hat durch seine Teilnahme wieder einmal gezeigt, dass er mit vollem persönlichen Einsatz die Gemeinde vertritt und zum anderen auch eine sehr gute Promo für die Gemeinde macht.“ so Neumann.

 

Weiherfest des ASV Wadgassen am 30./31.08.2014

Ebenfalls eine tolle Promo für Wadgassen lieferte der ASV auf seinem Weiherfest ab. Wir jedenfalls ließen uns die sehr schmackhaften geräucherten Forellen munden. Glückwunsch an den ASV zu dem gelungenen Fest.


Mitfahrgelegenheit am 5. September geboten

Die Fraktion wird sich auch an der diesjährigen Demonstration und Kundgebung des Friedensnetzes Saar in Saarbrücken beteiligen. Treffpunkt ist die Johanniskirche, um 17 Uhr. Wer mitfahren möchte, kann sich bei der Fraktion melden. Plätze soweit vorhanden. Kontaktdaten kann man der Homepage www.dielinke.grossgemeinde-wadgassen.de entnehmen.


Begehung Bäder

Auf Anregung unseres Fraktionsmitgliedes Georg Spies (FWG) wird die Fraktion in der zweiten Septemberwoche die Bäder näher in Augenschein nehmen. Wer selbst Anregungen, Fragen oder Verbesserungsvorschläge hat, die die Fraktion bei den entsprechenden Stellen vortragen soll, kann diese per E-Mail an info@dielinke.grossgemeinde-wadgassen.de schicken. „Es ist eine Schande, dass so viele Bäder wegrationalisiert werden sollen oder völlig überteuert sind. Die Gemeindebäder sind eine Ausnahme und sollen es auch bleiben. Wir sammeln nun Fakten um verschiedene Möglichkeiten abzuklären, dass es auch so bleiben kann, trotz des recht kurzen Sommers.“ so Georg Spies.

 

Veranstaltung „Prekäre Beschäftigungslage und Bürgerarbeit“

Am 29. August 2014 veranstaltete die Stadtratsfraktion DIE LINKE. Saarbrücken in Zusammenarbeit mit der MdB Sabine Zimmermann, stv. Fraktionsvorsitzende und arbeitspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion, die Veranstaltung „Prekäre Beschäftigungslage und Bürgerarbeit“. Themenschwerpunkt lag auf dem drohenden Wegfallen der knapp 800 Bürgerhilfen und die dadurch entstehenden Auswirkungen in deren Privatbereich, aber auch bei den aktuellen Einsatzorten. Bilder im Blog.

Eine große kleine Zäsur in Saarbrücken

 

 

 

Nach fünf Jahren verlässt Imam Hasan Günaydin am 27. August 2014 „seine“ DITIB Camii in der Hohenzollernstraße in Saarbrücken und kehrt in die Türkei zurück. Die 5-Jahres-Regel für die Tätigkeit stammt vom türkischen Diyanet und wird in den deutschen Diyanet İşleri Türk İslam Birliği so auch konsequent umgesetzt. Analog des Wechselturnus bei saarländischen Priestern der römisch-katholischen Kirche, wobei das Zeitfenster hier in der Regel länger ist.

„Nach all den Jahren und den vielen Treffen freute es mich am 26. August 2014 mit Imam Hasan Günaydin, Turgut Demir (LV DITIB Saar) und Isa Sönmez wieder drei Freunde aus dem DITIB zu treffen und mich mit ihnen unterhalten zu können. Eigentlich in der Zusammensetzung der ersten Stunde vor so vielen Jahren und dennoch so gänzlich anders. Diesmal kam mir das ‚allahaısmarladık‘ schwer über die Lippen. 

Sicherlich, das nächste Mal wird es immer noch einen Imam geben, und ich bin mir sicher, dass auch dieser sich mit vollem Einsatz um seine Camii und Gemeinde kümmern wird, doch es wird eben nicht mehr Hasan Günaydin sein. 

Diesem wünsche ich auch an dieser Stelle alles nur erdenklich Gute für seine Zukunft. ‚Allahaısmarladık. Wa alaykum salam wa rahmatu Llahu wa barakatu.‘. Oder einfach ‚Möge Gott über Deine Wege wachen‘. Es kann ja nicht schaden, wenn auch mein Gott ein wenig auf ihn aufpasst.“ so Phelan Andreas Neumann. „Manchmal wurde und werde ich schon gefragt, woher meine Affinität zur DITIB Saarbrücken kommt... oder wie es zu Szenen wie der kommt, als ein Moscheebesucher nach einigen Ausführung sogar vermutete, ich wäre ein Konvertit. Es ist die freundliche Aufnahme, der gegenseitige Respekt und die einfach unendlich große Gastfreundschaft, die einen Besucher dort erwartet.

Ein kleines, fast banales Beispiel zum Abschluss. In einem der ersten Treffen zwischen der DITIB, dem Rodena Historisch-Theologischen Verein und DIE LINKE. Wadgassen hatte Herr Isa Sönmez mir erklärt, was denn ‚Auf Wiedersehen‘ auf Türkisch heißt. Er zeigte eine Engelsgeduld mit mir die Aussprache zu üben. Zum Schluss klappte es dann auch und damit hätte es nun eigentlich genug sein können. Hätte! Isa Sönmez bat sofort die Anwesenden kurz um Ruhe, der Gast hätte etwas zu sagen. Ich sprach mein ‚allahaısmarladık‘ (Auf Wiedersehn/der Weggehende) und bekam aus vielen lächelnden Gesichtern ein nettes ‚güle güle‘ (Auf Wiedersehn/die Zurückbleibenden) zu hören. So lernte ich die Mitglieder der Ditib kennen und schätzen.“

 

Wildpark Differten und Fraktionsbegehung Friedrichweiler-Differten

Fraktionskollegen Andreas Neumann (DIE LINKE.) u. Georg Spies (FWG) - Am 24. August 2014 stand für die Fraktion wieder der Wildpark Differten auf der Agenda. „FWG und Linke haben sich schon immer gemeinsam für den Erhalt unseres Wildparks ausgesprochen, aber auch in eher so banal wirkenden Punkten wie kleinere Getränkeflaschen im Angebot und ein etwas niedrigeres Preisniveau. Auf der anderen Seite waren wir zuversichtlich, dass die Nachfrage nach diesem herrlichen Flecken keineswegs nachlassen würde. Und so waren wir mehr als nur erfreut, dass wir bei gutem Wetter viele Besucher trafen, die Hütte ‚brummte‘, die armen Tierchen nur noch aus lauter Lust und einer gehörigen Portion Verfressenheit den Mais weiterfraßen – eigentlich war da kein Platz mehr – und wir nach dem Rundgang feststellen konnten, dass man nun auch die kleineren Flaschen bekommt und die Preise deutlich niedriger lagen.

Fraktionsmitglied Georg Spies (FWG) vor der Differter Kapelle
Neben dem aktuellen Zustand der Straßen sowie einer Begehung des alten Sportplatzes, hier wurden von FWG und Linke schon in 2013 die Errichtung eines Multifunktionsplatzes für Jung&Alt angedacht, stand natürlich auch eine Besichtigung der neuen Kapelle ohne Jubel und Trubel auf dem Plan. „Das hat der Verein… das der andere Verein… Dies wurde privat umgebaut… Dies mit Spenden…“ Georg Spies konnte man den stolz auf seinen Gemeindeteil und die neue Kapelle einfach ansehen. „So ist unser Differten. Gemeinsam zusammen und es klappt einfach.“ Alle Bilder vom abschließenden Besuch der Kapelle auf der Fraktionswebsite www.dielinke.grossgemeinde-wadgassen.de. Dort werden Sie ab Anfang September auch den neuen Antrag für den Multifunktionsplatz finden. Galerie

 

Antrag: Errichtung einer Gedenkstele in Wadgassen Ort

Bislang gibt es immer noch keine Erinnerung an die jüdischen Mitbürger und die Zwangsarbeiter in den einzelnen Gemeindeteilen. Da es uns nicht um das Anklagen geht, sondern die Erinnerung an sich, wäre neben dem Gemeindewappen ein Text der Form „Im Gedenken an die jüdischen Einwohner, die Fremdarbeiter und gefallenen Soldaten. 1940-1945“ aus unserer Sicht vollkommen ausreichend. Hinweis: Beispielskizze in der PDF.

Antrag: Anschaffung und Aufstellung einer Gedenkstele in Wadgassen (Ort). Die Stele sollte schlicht gehalten und leicht zu reparieren/zu säubern sein. Wir schlagen deshalb ein gängiges Modell - bestehend aus zwei Glasplatten, Dicke je 0,5-0,8 cm, Zwischenraum versiegelt - mit Folienbeschriftung der Innenplatte vor. Höhe ca. 2,40 m, Breite ca. 1,10-1,30 m, ggf. mit einbetoniertem Metallsockel. Antrag als PDF

 

Neues Webangebot dielinke-frauen.de

Angedacht war es schon länger und nun wurde es einfach in Angriff genommen. Eine Info- und Kommunikationsseite für die Frauen im KV Saarlouis. Die technische Umsetzung sowie die Pflege konnte durch die Fraktion gestemmt werden. Das Angebot finden Sie unter www.dielinke-frauen.de, bei Fragen oder für die Einstellung eigener Beiträge wenden Sie sich bitte an redaktion@dielinke-frauen.de.

 

ASV Differten Weiherfest

Am 02. August 2014 hieß es für die Fraktion auf nach Differten zum Weiherfest des ASV. Abgesehen von einem kurzzeitigen Regenschauer, der aber die Top-Organisation des ASV Differten nicht aus der Ruhe bringen konnte, war es eine tolle Veranstaltung. Braten, Backfisch oder Räucherforelle, Salate, da hätte man am Liebsten einmal die Speisekarte hoch- und wieder runtergegessen, was aber die doch mehr als großzügigen Portionen nun wirklich nicht zuließen. „Ein Rundgang über die Anlage durfte natürlich auch nicht fehlen, schließlich wollen wir schon konkret wissen, wofür die Gemeinde bürgt. Betrachtet man die schon geleistete Arbeit sowie die Bedeutung des Vereins für die Gemeinde, sollte man im Gemeinderat ernsthaft in die Klausur gehen und darüber reden, ob man nicht die Hälfte der Restsumme der Bürgschaft übernimmt. Dem ASV auf jeden Fall alles nur erdenklich Gute auch für die Zukunft.“ so die Fraktionsvorsitzende Erika Neumann.

 

Berlinbesuch

Die Besuchergruppe unseres MdB Thomas Lutze war vom 27. bis 30. Juli 2014 in Berlin. Neben dem Besuch des Bundestages mit einer überaus gelungen Führung sowie einer anschließenden Info- und Diskussionsrunde mit MdB Susanna Karawanskij stand natürlich auch eine offene Diskussion im ‚Karl Liebknecht Haus‘ mit MdB Thomas Lutze und Julia Wiedermann (Bundesgeschäftsstelle DIE LINKE., Bereich Internationale Politik). Ansonsten rundeten zahlreiche Besuche mit Schwerpunkt Politik und Entwicklung – so Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Saarländische Vertretung u. Dauerausstellung „Wege - Irrwege – Umwege“ im Deutschen Dom - diese Kernpunkte ab. Den Abschluss bildete eine Besichtigung des ehemaligen Gefängnisses Hohenschönhausen. „Das Gesehene, vor allem die Kellerräume, haben bei allen Teilnehmern einen tiefen Eindruck hinterlassen. So etwas darf es in Deutschland niemals wieder geben. Und damit meine ich nicht nur die menschenverachtende Unterbringung der Insassen, sondern primär die Inhaftierung von Menschen auf Grund von Denunziation und Abhörmaßnahmen sowie Bespitzelung bis in den letzten Bereich des Lebens. Vielleicht würde die Politik im Ganzen die NSA-Affäre ernsthafter nehmen, wenn die Damen und Herren diese Stätte auch mal besuchen würden.“

Gedenkstätte Deutscher Widerstand | Gedenkstätte Hohenschönhausen


Weiterbildung Antijudaismus,… Entwicklung, Geschichte und Gegenwart

27. u. 28. Juli 2014. „Antijudaismus, Antisemitismus, Antizionismus, Anti… Entwicklung, Geschichte und Gegenwart“. Zahlreiche Plätze, sehr viele hochinteressante und manchmal schockierende Fakten, vor allem wenn es um die Gegenwart ging. Neben Vortrag standen u.a. Exkursionen zur erneuerten Front der alten jüdischen Synagoge und in den „Rosenhof“, wo zwischen 1940 und 1945 Otto Weidt eine Werkstatt für jüdische Blinde und Taubstumme unterhielt und diese bis Kriegsende vor KZ und Tod bewahrte. Dort wurde auch die Gedenkstätte „Stille Helden“ besichtigt. Ein nicht-sichtbarer Höhepunkt stellte die „Rosenstraße“ dar, die ihren Namen der Tatsache entspringt, dass hier im Krieg fast 2.000 Frauen gegen die Inhaftierung ihrer Männer und Söhne durch das NAZI-Regime protestierten und diese tatsächlich freibekamen. „Die Fort-/Weiterbildung war interessant, erschütternd, dennoch mit vielen Punkten auch Lichtpunkte aufzeigend, dass es selbst in den dunkelsten Stunden immer auch Menschlichkeit gab. Aber auch, wie wichtig es ist, nicht zu vergessen. Wie einer der jüd. Exkursionsleiter so treffend feststellte: niemand erwartet, dass man als Deutscher sich andauernd entschuldigt, wichtiger ist es dafür zu sorgen, dass sich so etwas niemals wiederholen kann. Recht hat er.“

Galerie Exkursionen | Galerie KLH

 

 

Fest des DRK Differten am 20.07.2014

Die Fraktion DIE LINKE. hatte Gelegenheit sich die ehrenamtlich geleisteten Arbeiten vom DRK Differten am alten Pfarrhaus anzusehen. Eine wirklich enorme Leistungsbereitschaft der DRK-Mitarbeiter zum Aufbau eines sehr schönen Vereinshauses, in dem alle möglichen sozialen Veranstaltungen stattfinden sollen, zeichnet sich heute bereits ab. Wir sind gerne bereit, den Vorschlag der Gemeindeverwaltung zu unterstützen und die zusätzlich beantragten 25.000 Euro dem DRK Differten zur Verfügung zu stellen. Das Fest des DRK Differten war ein voller Erfolg. Leckeres Essen, diverse Getränke, alles zu sozialen Preisen. Spielmöglichkeiten für Kinder, nettes Publikum und eine supertolle Sängerin, was wünscht man sich mehr.

 

Kreisvorstandsneuwahlen Neunkirchen

Unser Fraktionsmitglied Andreas Neumann war am 20. Juli 2014 als Vertreter des Kreises Saarlouis sowie des Landesvorstandes Saar bei der Neuwahl des Kreisvorstandes Neunkirchen vor Ort gewesen. Galerie

 

SUPER! Unsere erneute Anfrage ist gem. Auskunft Gemeindeveraltung vom 16.7.2014 endlich auf offene Ohren gestoßen. Man prüft Möglichkeiten der Entschärfung der Situation am „teuerster Parkplatz Wadgassens“!!!

 

Linke plädiert für Entschärfung des teuersten Parkplatzes Wadgassens

Die Parkverbotsfläche Lindenstraße Mündung Kornfeld-/Treppenstraße wird gerne als „teuerster Parkplatz Wadgassens“ bezeichnet. Das Ordnungsamt kontrolliert dort regelmäßig, was aber nicht daran hindert, dass dort teils drei KFZ nebeneinander parken. Für Abbieger Kornfeld-/Treppenstraße eine echte Gefahrenquelle und für rausfahrende KFZ auf die Lindenstraße brandgefährtlich, da man teilweise mehr erahnt, als sieht, ob Gegenverkehr kommt. Die Linksfraktion fordert zum wiederholten Male endlich auf das Ordnungsgeld zu verzichten und durch geeignete Absperrmaßnahmen, z.B. Blumenkübel, hier endlich für ein Ende des unerlaubten Parkens Sorge zu tragen.

 

Wir bedanken uns bei allen für eine gute Zusammenarbeit


vlnr: Erika Neumann (Linksfraktion), Georg Spies (FWG)

2009-2014. Wir bedanken uns bei allen Gemeinderatsmitgliedern, dem Bürgermeister a.D. Harald Braun und allen Beteiligten für eine konstruktive Zusammenarbeit für das Wohl unserer Gemeinde. „Die letzte gemeinsame Sitzung mit so vielen ausscheidenden Personen, die sich über die Jahre unseren Respekt erworben hatten, war schon seltsam. Auch unserem Fraktionsvorsitzenden Markus Wannenmacher, dessen berufliche Neuausrichtung eine erneute Kandidatur verhinderte, wünschen wir alles Gute.“ so Erika Neumann.

Rückblick GV und Gemeinderatsfraktion

Die letzte gemeinsame Sitzung der Gemeinderatsfraktion in alter Besetzung zusammen mit dem Gemeindeverband fand am Donnerstag, den 3.7.2014, im Bürgerhof Wadgassen statt. Die Tagesordnung umfasste mehrere Antworten bzgl. Lösungsmöglichkeiten der Wildschweinproblematik im Wiesengrund und der Fuchsräude in Friedrichweiler und eGO Saarland bzgl. Breitband- und Mobilfunkausbau. Zudem wurden die Ergebnisse der Begehungen in der Hostenbacher Saaraue, dem Differter alten Sportplatz, der Linden- und Treppenstraße vorgestellt.

Hostenbacher Aue: Verschmutzung auf kompletter Länge unterirdisch, fehlende Mülleimer, wilde Mülldeponie Richtung Völklingen. Wildschweinproblematik: Geschossen werden kann vom Hochstand Wiesengrund sowie an den Stellen, wo gesichert ist, dass die Munition ggf. in das Erdreich geht. Sprich schräg von oben. Dies aber nur an wenigen Stellen möglich. Einzäunung sorgte für "Verlagerung" des Problems. Fuchräude: Keine Bezuschussung der vorsorglichen Impfung. Alter Sportplatz bietet einige interessante Ansätze für Reaktivierung im Zuge einer Umnutzung.

Neue Website für Gemeindeverband und Gemeinderatsfraktion

Ab sofort finden Sie sowohl den Gemeindeverband DIE LINKE. Wadgassen als auch die Gemeinderatsfraktion DIE LINKE. online unter www.dielinke.grossgemeinde-wadgassen.de. Die alten URLs www.dielinke-wadgassen.de sowie www.dielinke.fbi-wadgassen.de werden noch bis Ende 2014 auf die neue Adresse automatisch weiterleiten und danach wohl komplett eingestellt werden. „Durch eine ganze Palette an eigenentwickelten Datenaustauschmodulen fassen wir auf dieser einen Seite die bislang teils sehr fragmentierten Informationen zentral zusammen. Es soll den Besuchern ein tagesaktueller, informativer und umfassender Einblick in die Arbeit der Linken vor Ort ermöglicht werden.“.

Sommerfest

Die Fraktion DIE LINKE. im saarländischen Landtag feiert am 25. Juli, ab 16 Uhr, am Burbacher Waldweiher mit der Teilnahme von Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht ihr Sommerfest. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

Neue Gemeinderatsfraktion DIE LINKE. Wadgassen
vlnr: Fraktionsmitglieder Erika Neumann (DIE LINKE.) und Georg Spies (FWG)

Am 8. Juli 2014 konstituierte sich der neue Gemeinderat inkl. der Verpflichtung der neuen Gemeinderatsmitglieder per Handschlag durch Bürgermeister Greiber. Die Fraktion DIE LINKE. setzt sich aus Erika Neumann (Fraktionsvorsitzende), Georg Spies und Andreas Neumann zusammen. Georg Spies vertritt die Fraktion im Haupt-, Finanz- und Personal- sowie Rechnungsprüfungs- und Ferienausschuss, Andreas Neumann im Bau/ Umwelt- sowie Kultur-/Sozial- und Werksausschuss sowie der Gesellschafterversammlung. „Nach fünfjähriger toller Zusammenarbeit mit Georg ist es uns mehr als nur eine Freude, dass wir ab sofort auch eine gemeinsame Fraktion bilden“ so die Fraktionsvorsitzende Erika Neumann.

Terminhinweis Fraktion und GV

Am Donnerstag, den 11.9.2014, wird es in der Gaststätte Beck (Wadgassen-Hostenbach) neben der jährlichen Mitgliederversammlung des Gemeindeverbandes DIE LINKE. Wadgassen auch die offizielle Übernahme der Fraktionswebsite und des Fraktionsarchives geben. Bis dahin gelten die Regelungen der alten Fraktion für die Inhaltsgestaltung und die Archive weiter.

Verkehrssituation – verbesserungswürdig!

Gegen die LKW-Flut, die aktuell durch die Lindenstraße donnert kann man wenig machen, aber (Geschwindigkeits-)Kontrollen wären schon angebracht. Die Lärmbelästigung, die Stauungen reichen eigentlich schon, es muss nicht auch noch zu gefährlichen Situationen wie in den letzten Tagen kommen. Zwei weitere Zählungen in dem Abschnitt Bahnhofstraße-Treppenstraße-Wendelstraße brachten wiederum keine neuen Ergebnisse. Dieser Abschnitt ist in seiner aktuellen Ausgestaltung als Umgehungsstraße einfach völlig ungeeignet und eine Zumutung vor allem, aber eben nicht nur, für die Anwohner. Parkende Autos auf beiden Seiten, mehr als nur reger Verkehr, die 30 Stundenkilometerbegrenzung mehr als nur häufig ignoriert, dazwischen Fahrradfahrer, LKWs und normale KFZ. Bei der L168, die immer noch als Fahrradweg ausgewiesen wird, ist die Situation immer noch brandgefährlich. Für Fußgänger wie Radfahrer. Geschwindigkeitsübertretungen sind eher die Regel als die Ausnahme, ein gesonderter, durchgängiger Streifen für Fußgänger und Radfahrer Fehlanzeige. Die Alternative, der Weg durch den Wiesengrund, bei und nach Regen kaum nutzbar. Beleuchtung abends in beiden Fällen nicht oder nur unzureichend gegeben. „Die Infrastruktursituation innerhalb der Gemeinde muss endlich auf den Tisch und konsequent abgearbeitet werden. Reine Prestigebaumaßnahmen haben dahinter anzustehen und nicht bevorzugt behandelt zu werden. Verkehrssicherheit muss Priorität genießen. Man kann niemandem grün-ökologisches Handel anraten, gleichzeitig aber den Umstieg auf das Fahrrad erschweren.“ so Erika Neumann.

Konstituierende Sitzung des Wadgasser Gemeinderates

Bei der konstituierenden Sitzung des Wadgasser Gemeinderates trat die neue Fraktion DIE LINKE. zum ersten Mal auf. „Mit drei Personen bildeten wir von 2009 bis 2014 eine Fraktion und mit drei Personen starten wir in die neue Legislaturperiode.“ stellte die Fraktionsvorsitzende Erika Neumann erfreut fest. „Mit Georg Spies im Haupt-, Finanz- und Personalausschuss sowie Rechnungsprüfungsausschuss, beide Bereiche die ich selbst nun fünf Jahre lang kennenlernen konnte, haben wir dort einen kompetenten Ansprechpartner vor Ort.“

 

Fazit der Begehung Gefahrenstelle Lindenstraße, Wadgassen (Ort), Höhe Papeterie Fuchs

Der teuerste Parkplatz in Wadgassen wird die Sperrfläche zwischen Kornfeldstraße und Treppenstraße gerne genannt. Aus unserer Sicht ist es eine der gefährlichsten Stellen für Autofahrer. Parken hier, wie es häufig genug kommt, mehrere Autos nebeneinander auf der Verbotsfläche, hat man als Ausfahrender aus der Treppenstraße ernsthafte Probleme den Verkehrsfluss zu sehen. Mehrere Beinaheunfälle gab es schon. Es ist nicht die Frage ob, sondern eigentlich nur wann es dort zum ersten Unfall kommt. Wir fordern die Gemeindeverwaltung auf dort endlich durch das Aufstellen von Betonkübeln – gerne bepflanzt – Sorge zu tragen, dass dort keine KFZ widerrechtlich parken können.

 

Ausstellungsempfehlung UdS/Saarbrücken

Wirklich gelungene Text-Bild-Kompositionen und interessante Informationen rund um den Kirchenkampf findet man zurzeit dort.

 

Zäsur - Wir bedanken uns bei unserem langjährigen Fraktionsvorsitzenden für eine harmonische Zusammenarbeit.
 

Markus Wannenmacher

Fraktionsvorsitzender
06834 460 860

 

Dr. Andreas Neumann

stv. Fraktionsvorsitzender, PressewarT (phelan)
06834 94 36 11

 

Erika Neumann

Schriftführerin und PR-Managerin, Website
06834 40 90 120

 

90. Stiftungsfest der Pfarrkirche „St. Antonius" Werbeln und 60. Grundsteinlegung der Marien-Kapelle

Wir bedanken uns bei den Mitgliedern der Pfarrgemeinde Werbeln für ein sehr würdevoll gestaltetes Pontifikalamt unter Mitwirkung von Weihbischof Robert Brahm. „Gemeinde macht man gemeinsam“ ist zwar entliehen von der Homepage unseres Bürgermeisters Sebastian Greiber - aber in Werbeln konnte man es erleben. Photos: Erika Neumann - Galerie

 

Termintipp: 27. Juni 2014 - Exkursion: Feldbegehung Mischfruchtanbau in Wadgassen, Wadgassen-Schaffhausen, Bioland-Hof Marcus Comtesse, Feldstraße 10, 10 Uhr

Mischfruchtfelder bei Wadgassen. Auf Grund des großen Interesses im letzten Jahr findet auch in diesem Jahr wieder eine Begehung von Mischfruchtfelder statt. Seitdem der Mensch lernte, Felder mit Pflanzen zu bebauen und diese zu beernten, tat er dies häufig in einer Mischkultur. Als eine der wenigen Betriebe im Saarland werden auf dem Anwesen des Bioland-Hofs von Marcus Comtesse verschiedene Feldfrüchte in einem Gemenge angebaut. Eine dieser Komplementärpflanzen ist der Leindotter (lt. Camelina Sativa). Weizen oder Erbsen lassen sich von der Leindotterpflanze abstützen ohne um die Nährstoffe zu konkurrieren. Das ist besonders wichtig, wenn im Spätsommer/Herbst der Mähdrescher zum Einsatz kommt. So beugt der Anbau von Leindotter nicht nur Ernteverlusten vor, er liefert auch ein schmackhaftes und gesundheitlich höchst interessantes Speiseöl. Eines von vielen Beispielen, wie abseits der Empfehlungen aus der Agroindustrie landwirtschaftlicher Anbau naturnah und wirtschaftlich betrieben werden kann. Denn: bessere Lebensmittel beginnen schon auf dem Feld! Treffpunkt: 10 Uhr Bioland-Hof Marcus Comtesse, Feldstr. 10, 66787 Wadgassen-Schaffhausen. Anmeldung erforderlich! Dazu kann das Anmeldeformular (http://www.saar.rosalux.de/event/50336/feldbegehung-mischfruchtanbau.html) genutzt werden! Kostenbeitrag: 10.-€. Peter Imandt Gesellschaft/Rosa Luxemburg Stiftung in Kooperation mit Bliesgauölmühle, Slow Food Saarland, BDOel (Bundesverband dezentraler Ölmühlen und Pflanzenöltechnik e.V.)

 

Wadgassen Abteihof

InfReg Graf Werden/Orchesterverein Wadgassen -eine tolle Symbiose! Galerie

 

Unsere Ziele für Wadgassen - als HTML-Version sowie als PDF-Dokument. Und bald auch in der Verteilung!

 

Kleine Tour: myLand und die neue Minigolfanlage

Die neuste Errungenschaft der Bäderbetriebe wollten wir uns dann doch auch selbst einmal anschauen. Und tatsächlich: für kleinstes Geld gibt es sehr viel Spaß. Galerie

 

2. Fest der Kulturen

Am 01.06.2014 fand in Bous das 2. Fest der Kulturen statt. Praktizierte Integration und Werbung für mehr Verständnis im alltäglichen Miteinander sind Ziele dieses Festes. Neben einem tollen Bühnenprogramm - von Kinderchor über Tanzdarbietungen bis hin zum afrikanischen Trommeln - ließen auch die kulinarischen Spezialitäten aus verschiedenen Ländern nichts zu wünschen übrig. Aber wichtiger waren der Kontakt und die Gespräche mit den diversen Kulturgemeinden. „An dieser Stelle liebe Grüße an die kurdische Gemeinde Saarbrücken und danke für die Gastfreundschaft“ so Andrea Zimmer (GV Wadgassen, 3. von rechts). Galerie

Die Universität als Volluni erhalten

Am 21. Mai 2014 hieß es für mehrere hundert Stundentinnen und Studenten, Angestellte, Gewerkschaftler und Parteien raus vor die Europagalerie und ab auf den Weg zur Staatskanzlei. Demonstration für den Erhalt der Universität des Saarlandes als Volluni auch für zukünftige Generationen. Galerie

 

AUF EINE STRAHLENDE FREUNDSCHAFT! ODER SCHALTET ENDLICH DIESES AKW AB!

Am 9. Mai 2014 gab es im französischen Atomkraftwerk Cattenom den neusten Störfall. Laut Presseangaben sowie offiziellen Verlautbarungen des Betreibers EDF wurden 10 Mitarbeiter bei Wartungsarbeiten in einem abgeschalteten Reaktorblock „leicht verstrahlt“; es handele sich um eine „leichte Kontamination“ so EDF. Nach einer internen medizinischen Untersuchung, der man natürlich vollumfänglich trauen sollte, wurde festgestellt, dass alle Arbeiter wohlauf seien. Auch wenn EDF selbst nicht wusste und weiß, warum die Arbeiter verstrahlt wurden, stellte das saarländische Umweltmysterium fest, dass es natürlich über den Unfall informiert worden ist. Dieser Vorfall reiht sich nahtlos in eine nun schon jahrelange Reihe von Störfällen und Pannen rund um das AKW Cattenom ein. Ein Ende… nicht in Sicht! Mit dem „Frankreichjahr“ 2013 betonte das Saarland „die besondere regionale Bedeutung der deutsch-französischen Zusammenarbeit“, die 2014 nun 51 Jahre anhält. Aber irgendwie scheint der Élysée-Vertrag, die deutsch-französische Freundschaft, die besondere regionale Freundschaft von Saarland und Frankreich, doch noch nicht allzu entwickelt zu sein, wenn es nicht einmal Ansätze gibt die atomare Bedrohungslage - knapp 20 Kilometer vom Saarland entfernt - zu schließen. Und weniger als ein Abschalten und ein sorgfältig geplanter Rückbau der Anlage, der auch noch Jahre benötigen wird, darf es nicht sein. Denn durch die Strahlenkontamination erhält die Pannenserie eine ganz neue Qualität, denn erstmalig wurden Menschen direkt betroffen. Nimmt man hierzu die EDF-Aussage, dass man nicht wisse wie, darf einem sehr wohl bange werden.

Doch Cattenom wirft auch für die saarländischen Pläne der regenerativen Energiegewinnung Fragen und Probleme auf. Selbst wenn das Saarland zu 100 Prozent nur noch regenerative Energieformen einsetzen würde, sei es durch Solar- oder Windparks, hätte man bei einem GAU zum Schluss nichts anderes als strahlende Monumente des guten Willens in einem menschenleeren Saarland. Denn 20 Kilometer sind für Strahlung gar nichts, das Saarland ist zurzeit akutes Krisengebiet. Bei einem GAU nutzen alle Notfallpläne nichts mehr, die Zeit das Saarland zu evakuieren dürfte, selbst die optimalsten Bedingungen vorausgesetzt, auch nicht gegeben sein. Man sollte also Frankreich durch finanzielle Unterstützung und/oder gemeinsame Neuprojektierungen Anreize schaffen, damit endlich konkrete Pläne für einen zeitlich determinierten Rückbau des Pannen-AKWs – nach einer vorherigen zeitnahen Abschaltung - getroffen werden. Denn es bringt rein gar nichts im Saarland über bedrohte Vogelarten zu debattieren, Verspargelung der Landschaft zu kritisieren, neue Energieparks zu errichten, solange gerade um die Haustür der atomare GAU droht. Hier ist die Politik auf beiden Seiten gefordert endlich unter Beweis zu stellen, was deutsch-französische Freundschaft tatsächlich bedeutet. Ist sie wirklich so gut, wie man allerorts liest und vor allem auf privater Ebene erlebt und sieht, lassen sich kurzfristige Wege gemeinsam beschreiten. Es bleibt dann nur noch die Frage, was einem die Freundschaft wert ist – und hier sollte geprüft werden, ob es nicht die Möglichkeit gibt, die finanzielle Belastung auf beide Staaten gerecht zu verteilen und die Last gemeinsam zu schultern, so wie es in guten Freundschaften üblich ist.

Erst wenn Cattenom wirklich abgeschaltet ist, wenn der ordentliche, sichere Rückbau eingeleitet wurde, kann das Saarland – auch zusammen mit den französischen Nachbarn – aufatmen und an sinnvolle und dabei ungefährliche Energieprojekte gehen.

Beide GroKo-Parteien sind angeblich das Herz des Saarlandes oder tragen das Saarland im Herzen. Falls dieses Herz nicht verstrahlt werden soll, müssen endlich ehrliche Worte auch an Frankreich fallen, konkrete Pläne vorgeschlagen werden, ggf. Finanzmittel bereitgestellt werden. Dieses Risiko für das Saarland weiterhin zu dulden, ohne alle Möglichkeiten ausgeschöpft zu haben, straft die Wahlkampfwerbungen von CDU und SPD Lüge. Wer das atomare Risiko so toleriert und nur ab und an eine leise Protestnote verschickt, ist mit seinem Herzen weder beim Saarland noch trägt er es im Herzen! CDU und SPD sind vielmehr die Herzen der Geldbeutel und haben den Geldbeutel im Herzen – aber definitiv nicht das Saarland!

 

Gegen Tarifflucht - für ein soziales Miteinander

WENN EIN MARKT FAIRNESS UND MENSCHLICHKEIT NICHT IM REGAL HAT! - Die Globus-Gruppe, der auch Hela angehört, schließt den einen Markt in Saarlouis und kündigt 70 Mitarbeitern „aus betriebswirtschaftlichen Gründen“. An einem lukrativeren Standort in Saarlouis wird gleichzeitig ein neuer Globus Baumarkt geplant - mit neuen Mitarbeitern. Unsere Meinung: Klar die ROTE KARTE zeigen!

Beiträge zu Globus auf www.politik-wechsel-jetzt.de

 

Monika Eisenbarth und Patric Palowsky

Mein Name ist Patric Palowsky 41 Jahre alt. Ich lebe seit meiner Geburt in Wadgassen. Seit 1995 bin ich bei einer Zulieferfirma für Ford beschäftigt und übe dort von 1998 bis heute das Amt des Betriebsratsvorsitzenden aus. Seit 2006 bin ich der Gesamtbetriebsratsvorsitzender in unserer Firma, die weltweit 17 Standorte hat. Ebenso bin ich seit 2004 Delegierter der IG Metall. Ich möchte mich für alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Wadgassen und für die Belange der Angestellten stark machen. Dafür kandidiere ich am 25.5. für den Gemeinderat!

Aus Differten kandidiert Monika Eisenbarth für den Gemeinderat. In den letzten Jahren engagierte sie sich innerparteilich auf Kreis- und Kommunalebene, bekleidet zurzeit die Funktion der Schatzmeisterin des Gemeindeverbandes DIE LINKE. Wadgassen.  Frau Eisenbarth kam aus Interesse am aktiven Gemeindeleben, dem gemeinsamen Miteinander von Jung und Alt, zur Politik und in die Linkspartei. Ausbau und Erhalt von wichtigen Stätten des gemeinsamen Lebens in der Gemeinde sind ihr eine Herzensangelegenheit. So steht sie für Erhalt und sinnvollen Ausbau der Spielplätze, des Wildparks, der Schwimmbäder, aber auch neue Plätze des gemeinsamen Miteinanders in der Gemeinde, wie ihre Anregungen für das Multifunktionsgelände und eines Hauses des Miteinanders der Generationen zeigen. 

 

Wahlkampfstand in Wadgassen (Ort) am 17. Mai 2014

Ein toller Tag, bestes Wetter, viele freundliche und interessante Gespräche, ein Neumitglied. Herr, was willst Du mehr?! Galerie

 

Kundgebung am 14. Mai 2014 mit Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine

Kundgebung am 14. Mai 2014 mit Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine in Saarbrücken auf dem Gustav-Regler-Platz. 16-17 Uhr. Galerie

 

Stand Differten

Wir bedanken uns bei den vielen Mitbürgerinnen und Mitbürgern die am 10. Mai 2014 die Gelegenheit nutzten sich bei dem Stand vor dem EDEKA Differten über das Kommunalprogramm und die bislang geleistete Arbeit von GV und Gemeinderatsfraktion DIE LINKE.Wadgassen zu informieren. Auch wenn das Wetter etwas suboptimal zu bezeichnen gewesen ist, konnten viele neue Anregungen aus dem Standbetrieb mit nach Hause geholt werden, angefangen bei kleinen Straßenschäden bis hin zu interessanten Anregungen rund um die Wander- und Fahrradwege. Hierfür ebenso Danke, wie auch für die Erlaubnis von Edeka dort einen Stand ausrichten zu dürfen.

 

Kreismitgliederversammlung DIE LINKE.Saarlouis

Am 10. Mai 2014 führte die Linke eine außerordentliche Kreismitgliederversammlung zur Nachwahl der Landesausschussdelegierten durch. Wir wünschen den gewählten Genossinnen und Genossen viel Erfolg für die erste Sitzung am 15.5. Der GV-Wadgassen verzichtete mit Hinsicht, dass ein GV-Mitglied als Vertreter des Landesvorstandes schon im Landesausschuss sein wird, auf weitere Kandidaturen bei der Wahl.

 

Politischer Abend auf dem Carolingerhaus

Am 6. Mai 2014 fand auf Einladung der KDStV Carolus Magnus Saarbrücken im CV (Cartellverband der katholischen Studentenverbindungen/30.000 Mitglieder) ein Politischer Diskussionsabend rund um die Kommunalwahlthemen, die Bildungspolitik und die aktuellen Sparpläne der Universität des Saarlandes statt. Diskussionspartner waren MdL Thomas Schmitt (CDU), Gabriele Ungers (Linke), Karsten Krämer (FDP), Karin Burkart (Grüne), Uwe Caspari (Piraten), MdL Stefan Krutten (SPD). Neben vielen Genossinnen und Genossen aus Saarbrücken und Dudweiler folgten auch Vertreterinnen der Wadgasser/Saarlouiser Linken der Einladung: Erika Neumann (GV Wadgassen, Kreisschatzmeisterin) und Andrea M. Zimmer (GV Wadgassen). Als Moderator fungierte der Aktivensenior Andreas Neumann (GV Wadgassen) diesmal natürlich politisch neutral, was ihm auch nach dem Ende durch alle Beteiligten attestiert wurde. Es war eine sehr interessante Diskussion mit überaus guten Redebeiträgen aus der Runde und dem Plenum. Aus ursprünglich einer Stunde wurden zum Schluss zwei Stunden. Viele Gemeinsamkeiten, einige Differenzen, andere Ansichten wurden herausgearbeitet. Am Ende ging man nach einem gemeinsamen Grillen freundlich auseinander, nachdem man den Gästen noch Rede und Antwort stand, was farbtragend bedeutet, wieso Carolus Magnus eine saarländische Gründung ist, als erste ausländische Verbindung im CV aufgenommen wurde (so wie aktuell die KAV Rheno-Fua-Ndem in Dschang, Kemerun), was nicht-schlagend heißt und wieso man sich von Burschenschaften grundlegend unterscheidet. Mehr Infos und Bilder auf www.dielinke.fbi-wadgassen.de sowie www.carolus-magnus-sb.de. Galerie


Auf dem Bundesparteitag stellte der GV Wadgassen die drei Saarlouiser Deligierten

Und begonnen wurde mit einer ziemlich genial-exklusiven Führung durch den Bundestag Dank unserem MdB Thomas Lutze. Die nächsten drei Tage hieß es dafür: Velodrom! Galerie

 

Stand Differten am 26. April 2014

Am 26. April 2014 wurde der erste Wahlkampfstand für die Kommunalwahl am 25. Mai in Wadgassen-Differten, dort vor dem EDEKA, durchgeführt. Neben der nachösterlichen Tafel-Schokolade und sonstigen kleinen Präsenten gab es Informationen zur Dispozinsaktion der Linken, zu dem Kommunalwahlprogramm in der Grossgemeinde, uvm. Und wenn auch die Politik im Vordergrund stand, die Themenliste reichte dabei von Wildschweinproblemen in Wohngebieten, Fuchsräudefällen bis hin zu Sozialtickets für Familien mit geringem Einkommen, waren doch gerade die strahlenden Kinderaugen, wenn sie IHRE Tafel Schokolade, Bonbons und den Wasserball bekamen, immer wieder klasse. Es gab zahlreiche Kontakte in den drei Stunden vor Ort, für die wir uns nur herzlich bedanken können. Und natürlich ein riesen Dankeschön auch an das EDEKA, dass wir uns so großzügig dort "breitmachen" durften! Galerie

 

Wildpark Differten am Ostermontag

Hintergrundinfos: Ostereiersuche im Wildpark Differten - Anstatt ein eigenes Osterfest zu machen, wird der Gemeindeverband diesmal das Wildpark-Angebot der Ostereiersuche und des ‚heimischen Wildschweins‘ vom Grill ausprobieren. Treffpunkt ist am 21. April 2014, am Wildpark, gegen 11 Uhr. Wer eine Mitfahrgelegenheit benötigt, bitte bei der Fraktion Bescheid geben.

Galerie

 

DIE LINKE. WADGASSEN: OSTERN 2014 UND WIEDER HEISST ES: WEG MIT DEN STILLEN TAGEN?! – DIESE FORDERUNG FÜHRT SCHLIMMSTENFALLS ZU ARBEITNEHMER- UND FAMILIENFEINDLICHEN NEUREGELUNGEN

Sich auf ein stattlich geregeltes Tanzverbot an den Stillen Feiertagen zu berufen, nur da Deutschland christlich-abendländisch geprägt ist, scheint einer pluralistisch-multikulturellen Gesellschaftsstruktur, wie man sie auch im Saarland vorfindet, nicht mehr angemessen zu sein. Man sollte einem Mitbürger aus einem anderen Kulturkreis keine religiös motivierten Tanzverbote aufzwingen, sondern es jedem selbst überlassen, ob er denn auch am Karfreitag tanzen möchte oder es lieber sein lässt, so die mancherorts zu hörende, angeblich sinnvolle politische Forderung zur Osterzeit. Es ist schon faszinierend, dass weder das Alevitisch-Türkische Kulturzentrum, die Bahá‘í-Gemeinde, die Islamische Gemeinde Saarland e.V., die Synagogengemeinde Saar, die DITIB., oder andere religiöse Gruppierungen diese Forderung ernsthaft und mit Nachdruck aufbringen und verfolgen. Vielleicht haben gerade unsere Mitbürger auch mit nicht-christlichen Glaubenshintergründen erkannt, dass die Aufhebung der Stillen Tage auch die logische Grundlage der freien Sonntage tangiert. Und somit nicht nur die ländergesetzlich geregelten Stillen Tage, sondern eben auch die Sonntagsruhe des Art. 140 GG iVm Art. 139 WRV an sich beträfe. Denn wer bei den Stillen Tagen die christlichen Grundlagen kritisiert, kann doch später nicht allen Ernstes die christlichen Traditionen des Sonntags verteidigen und aufrecht erhalten wollen! Denn auch die Sonntagsruhe geht auf Kaiser Konstantin, Papst Silvester I. und das Erste Konzil von Nicäa zurück - sowie regionalspezifisch auf Karl den Großen und sein Ziel das Christentum in seinem Reich umzusetzen - zurück.

Beseitigt man die länderspezifischen, gesetzlichen Regelungen um die Stillen Tage mit der Begründung eines nicht mehr zeitgemäßen Katholizismus in unserer pluralistischen Gesellschaft, dann öffnet man Tür und Tor um die in Art. 139 geregelten Sonn- und Feiertage zu beseitigen – und damit auch die, der „seelischen Erhebung“ dienenden und geschützten Arbeitsruhe. Willkommen 7-Tage-Arbeitswoche, willkommen 365-Tage-Arbeitsjahr. Auf Wiedersehen Tage an denen Familien von morgens bis abends zusammen sein können, etwas ohne Zeitdruck gemeinsam unternehmen können. Auf Wiedersehen Tage der notwendigen Regeneration für Arbeitnehmer. Wägen wir Pro- und Contra einfach mal ab: 11 Tage sind Stille Tage im Saarland, dazu zählen: der Neujahrtag, der Tag der Arbeit, der Tag der Deutschen Einheit (Tag der offenen Synagogen und Moscheen!), der 1. und 2. Weihnachtstag. Es sind ganze 11 Tage an denen man leiser sein soll und wo man nicht rund um die Uhr tanzen kann. Kippt man diese 11 Tage, öffnet man aber die Argumentationsschleuse zur Abschaffung von 52 resp. 53 arbeitsfreien Sonntagen im Jahr. Verbunden mit fünf absolut nachvollziehbaren, teils religionsübergreifenden/religionsunabhängigen Stillen Feiertagen, kommt man somit auf 57 resp. 58 Tage der Arbeitsruhe und Familienzusammenführung, die man hier bereitwillig zu opfern bereit ist, um mE eine politische Schlagzeile zu generieren!

57/58 Tage, die für Familien wichtig sind, die den Arbeiternehmern zur Entspannung dienen, zur dringend notwendigen Regenerationen von harten Arbeitswochen. Subsummiert: 6:57/58 Tagen… man riskiert wegen sechs Tagen über acht WOCHEN! Pro-Familie, Pro-Erholung für Arbeitnehmer! Solch eine Forderung kann doch bei diesem Damoklesschwert nicht wirklich ernst gemeint sein. Das ist ja liberale Arbeitgeberpolitik sowie der Niedergang der Familienpolitik in Albtraumausprägung!

 

 

DISPOZINSEN RUNTER - Aktionsstand in Wadgassen (Ort) vom 29. März 2014

Dispozins-runter Aktionsstand DIE LINKE. GV Wadgassen (44 Fotos) - Am 29. März 2014 gab es dann - nach den Hausbesuchen und der Flyerverteilaktion - nun den ersten Aktionsstand des Gemeindeverbandes Wadgassen zum Thema "Runter mit dem Dispozins, Stopp dem Zinswucher". Der Besuch der Bouser Genossen sowie unseres MdB Thomas Lutze mit seiner Gemahlin Sabrina Lutze hat uns natürlich sehr gefreut.

Galerie, Photos von Andrea M. Zimmer

 

 

DISPO-Zinsen runter! Verteilaktion Wadgassen am 22. März 2014 ein toller Erfolg

Nächster Stand vor Barbrake in Wadgassen (Ort), am 29. März 2014, ab 10 Uhr. - Die Vorsitzende der saarländischen Linken, Astrid Schramm, hat den Start einer landesweiten Unterschriftensammlung für ein Bürgerbegehren gegen Wucherzinsen angekündigt: "Kommenden Samstag beginnen die Ortsverbände der LINKEN landesweit Unterschriften zu sammeln, damit ein Bürgerbegehren gegen die hohen Dispo-Zinsen eingeleitet werden kann. Überzogen hohe Dispo- und Überziehungskreditzinsen belasten seit Jahren arme Familien sowie kleinere und mittlere Betriebe. Viele Menschen müssen ihr Konto am Monatsende überziehen, weil sie geringe Einkommen haben. Dass Banken und Sparkassen ausgerechnet daran noch Milliarden verdienen, muss aufhören. Auch kleinere und mittlere Unternehmen sind immer wieder auf Kredite angewiesen und leiden unter zu hohen Zinsen. „Wir wollen, dass der Zinssatz für Dispo- und Überziehungskredite gesetzlich maximal fünf Prozentpunkte über dem Leitzins liegt", betont Schramm. Dokument: Unterschriftenblatt: Damit die das Volksbegehren starten kann, sind 5000 Unterschriften wahlberechtigter Saarländerinnen und Saarländer notwendig. Hier die notwenige PDF-Datei zum Ausdrucken. Das Dokument muss im Orginal an unsere Landesgeschägtsstelle gesendet werden. Adresse: DIE LINKE Saar, Dudweilerstr. 51, 66111 Saarbrücken. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

 

 

Wildpark Differten

Bilder Fraktionsbegehung Wildpark Differten vom 23. März 2014. Die Fraktionsbegehung des Wildparks in Differten brachte, neben zwei neuen Anträgen für den Gemeinderat, vor allem Erfreuliches um die Entwicklung des Tierbestandes zu Tage. Dem noch jungen Nachwuchs von Ziegen, Rehen, Wildschweinen uem. geht es bestens - nicht zu Letzt Dank der liebevollen Pflege durch Frank Reinstädler. „Und auch die Kleine, die durch eine Falschlage während der Geburt bedingt, sofort an beiden Vorderläufen geschient werden musste, hat nur noch einen Verband und springt schon quicklebendig durch die Box. Der Wildpark ist wirklich ein Kleinod unserer Gemeinde.“ so das Fazit des Fraktionsmitglieds Erika Neumann. Galerie

Anträge an den Gemeinderat: Wildpark 1 | Wildpark 2

 

 

Stand Wadgassen (Ort)

Unser Stand mit vielen tollen Kontakten in Wadgassen (Ort) vor Barbrake H. GmbH Bäckerei und Konditorei Wadgassen. Galerie mit Bildern von Andrea M. Zimmer.

 

Politischer Aschermittwoch am 5. März 2014 mit Gregor und Oskar

Der diesjährige politische Aschermittwoch fand am Mittwoch, den 5. März 2014, ab 18 Uhr in der Walderfingia-Halle in Wallerfangen statt. Als Hauptredner waren der Fraktionsvorsitzende der Linken im Deutschen Bundestag Gregor Gysi und der Vorsitzende der Linksfraktion im saarländischen Landtag Oskar Lafontaine vor Ort. Galerie mit Bildern von Andrea M. Zimmer.

 

Bereichsliste Wadgassen für den Kreistag

Am 20. Februar 2014 wurde in der Gaststätte Beck, Wadgassen-Hostenbach, die Bereichsliste für den Kreistag für die Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 aufgestellt. Gewählt wurden:

Listenplatz 1: Erika Neumann
Listenplatz 2: Patric Palowsky
Listenplatz 3: Monika Eisenbarth

 

Eigene Wadgasser Auszeichnung für das Engagement im Ehrenamt

Auch in unserer Gemeinde sähe es ohne die vielen ehrenamtlich Tätigen an manchen Stellen wesentlich schlechter aus. Durch zahlreiche Maßnahmen hat die Gemeinde es Vereinen in der Vergangenheit schon gedankt. Dennoch möchten wir hiermit zwei neu zu schaffende und ggf. jährlich zu verleihende Auszeichnungen für eine überdurchschnittliche, ehrenamtliche Tätigkeit in der Gemeinde durch die Gemeinde anregen. Die Stiftung der „Auszeichnung um das Ehrenamt in der Gemeinde Wadgassen“ kann gem. §23 KSVG LR Saarland erfolgen. Nebst Medaille (Motivvorschlag Wappen und Alte Abtei) sowie Urkunde würden wir die Möglichkeit einer Gratifikation anregen wollen. Für den Alltagsgebrauch wäre eine Spange wünschenswert. Verliehen werden sollte die Auszeichnung auf Vorschlag durch Wadgasser Vereine/BürgerInnen und Abstimmung im Gemeinderat durch den Bürgermeister an:

1. Ein verdientes Mitglied der rettenden Kräfte wie DRK, Feuerwehr.
2. Ein verdientes Mitglied der allgemeinen Vereinslandschaft, Kirche, Kultur, Politik.

Die Vereine, Wehren usw. kennen eigene Auszeichnungen für ihre Tätigkeit, doch hier sollte durch die Gemeinde auch ein eigenes Zeichen gesetzt werden. Mit Bitte um Behandlung im öffentlichen Teil der nächsten Gemeinderatssitzung.

Antrag als PDF

 

Ausbau Mobilfunk und in Wiedervorlage Ausbau HS TDSL flächendeckend

Ein Blick auf die Netzabdeckungskarten der einzelnen Betreiber zeigen gerade im Bereich des Mobilen High Speed Surfings, aber teils auch bei EDGE, Problemfelder bzw. Zerstückelungen. Gerade in unserer mobilen Zeit ist dies ein nicht erfreulicher Zustand.
Wir beantragen, dass die Gemeindeverwaltung, wie es auch anderenorts schon geschehen ist, sich aktiv um eine optimale Abdeckung durch Gespräche mit den Anbietern bemüht. In diesem Zusammenhang möchten wir auch nochmals auf unseren Antrag vom 4. April 2012 verweisen und um Auskunft bitten, wie weit die Gespräche bzgl. TDSL-Ausbau Werbeln, Differten und Friedrichweiler, u.a. mit der eGO Saar, vorangekommen sind. Denn die aktuellen TDSL-Verbindungen sind stellenweise noch immer ein schlechter Scherz und für die dort ansässigen Dienstleister und Firmen ein echter Standortnachteil, für Privatpersonen ein Ärgernis.

Unser Antrag vom 4. April 2012 im Original-Wortlaut als Kopie „Nach mehreren Hinweisen von Mitbürgern sowie ersten Gesprächen mit eGo-Saar, so am 04.04.2012, beantragt die Fraktion für den öffentlichen Teil der nächsten Gemeinderatssitzung: Der Gemeinderat möge beschließen, dass die Gemeindeverwaltung einen Ansprechpartner benennen soll, der noch 2012 die Gespräche mit der Breitbandberatungsstelle bei der eGo-Saar aufnimmt mit den Zielen: (1) Eruierung IST-Zustand Ausbaustufen und (2) geplante Ausbaustufen DSL in der Gemeinde; hier vor allem Klärung der Frage, ob die Gemeindeteile Werbeln/Differten/Friedrichweiler für den 16 Mbit/s-Ausbau sowie die Gemeinde als solches für den 50 Mbit/s-Ausbau vorgesehen sind und was die zeitlichen Rahmen sind. Sollten die Ausbaustufen - auf letztlich mind. 16 Mbit/s - nicht flächendeckend vorgesehen sein oder der zeitliche Rahmen Ende 2013 überschreiten, sollte (3) abgeklärt werden, ob eine finanzielle Beteiligung der Gemeinde zielführend sein kann.“ Mit Bitte um Behandlung im öffentlichen Teil der nächsten Gemeinderatssitzung.

Antrag als PDF

 

Wildpark Differten - Futtermittelspendenboxen

Nach dem Hinweis von Frau Monika Eisenbarth Ende Januar 2014 hat sich die Fraktion von der Situation Waldweg Richtung Wildpark Anfang Februar 2014 selbst ein Bild gemacht. Es ist erfreulich zu sehen, dass es offensichtlich viele Menschen gibt, die zu Futterspenden bereit sind. Die Tüten, teils offen und der Inhalt verstreut, werten aber das Intro zum Wildpark nicht unbedingt auf. Auch ist aufgeweichtes Futter bei Regen nicht gerade ansehnlich. Wir beantragen hiermit die Anschaffung von ein bis zwei Futtermittelspendenbehältern oder ggf. die Erstellung in Eigenregie. Sie sollten leicht zu befüllen und zu entleeren sein, die Futterspenden vor Regen schützen und optisch derart gestaltet sein, dass sie sich in das Gesamtbild harmonisch einfügen. Mit Bitte um Behandlung im öffentlichen Teil der nächsten Gemeinderatssitzung.

Antrag als PDF

 

Bundesparteitag in Hamburg - Wahlprogramm steht, EU-Liste gewählt

406 Photos von drei ereignisreichen Tagen

 

Die Saarlouiser Verwaltung wird immer realitätsferner in ihren Handlungen und Äußerungen! Auf Drängen eines Verbandes wird weitergeklagt... denn Wadgassen macht Saarlouis fertig?!

Die Leerstände in der Saarlouiser Innenstadt und Umsatzrückgänge dem Wadgasser Outlet Center myLand anzudichten ist an Unverschämtheit kaum mehr zu überbieten. Dass die Verwaltung/Stadtrat und der ´Verband für Handel, Handwerk, Industrie und Freie Berufe´ kurz vor der Kommunalwahl 2014 versuchen ihr beispieloses Versagen auf ganzer Linie nun an Wadgassen festzumachen ist eine Frechheit, die ihresgleichen sucht. Hätte Saarlouis einen Bruchteil Ihrer Stadtverschönerungsprogramm-Gelder in Programme für Neuansiedelungen gesteckt - es wäre kein so schäbiger Versuch notwendig, um sich den eigenen Bürgern und Mitgliedern gegenüber noch rechtfertigen zu können.

Auch hätte man die selbstverschuldete Auslagerung der Geschäfte in die Randbereiche stoppen können. Aber nein, ein Lisdorfer Berg in Lisdorf mit Berührungsflächen zum Wadgasser Bann musste her. Klagt Wadgassen? Nein! Aber unser Outlet macht Saarlouis fertig?!?

Sehr geehrte Saarlouiser Verwaltung und Verbandsleitung. Treten Sie einfach zurück oder nehmen Sie sich ein Beispiel an Völklingen und kommen Sie endlich wieder in der Realität an. Die Sache schwappt langsam von lächerlich zu realitätsfern-ärgerlich!

 

Traurig aber wahr - unsere Befürchtungen aus 2009 bestätigten sich jetzt

Wie wir 2009 schon anmahnten, ist die Gefahr durch Vandalismus und Diebstahl bei Solarparks gegeben und muss im Vorfeld sehr wohl berücksichtigt werden. Einfach einen Solarpark irgendwohin zu machen, am besten abseits der Wohnflächen und somit außer Sicht, kann Folgen haben. Konkret 25.000 Euro geklautes Material und 800.000 Euro Sachschaden insgesamt. Link zum Artikel ´Metalldiebstahl im Solarpark´

 

„12 Punkte und eine Selbstverständlichkeit“ - Das 10 Punkte Programm der Linken Saar ist sehr allgemein und kommunalübergreifend ausgestaltet worden. Aus diesem Grund trafen sich am 6. Februar 2014 Vertreterinnen des Gemeindeverbandes und der Fraktion in der Gaststätte Beck und beschlossen ein eigenes 12 Punkte Programm. „Uns ging es darum ein sinnvolles, auf unser Gemeindewesen zugeschnittenes Programm zu entwickeln und an diesem Tag noch letzte Anregungen zusammenzutragen. Wir fordern mehr Gemeinsamkeit, also setzen wir sie zuerst einmal auch bei uns um. Der 13. Punkt, der nicht zur Debatte stand, da er die „Selbstverständlichkeit“ für die Linke vor Ort darstellt, ist die Forderung nach Stärkung der sozialen Absicherung von Einzelpersonen, vor allem aber auch von Familien. Denn das soziale Gemeinwesen ist bei uns Grundsatz und Maxime.“ so die Spitzenkandidatin der Linken in Wadgassen Erika Neumann. Das Programm wird ab dem 18. Februar 2014 auf der Fraktionswebsite www.dielinke.fbi-wadgassen.de abrufbar sein und ab dem 20. Februar als Flyer verteilt werden.

 

Linke macht picobello - Helfen Sie mit! - Die Linke in Wadgassen hat zwar den EVS-Ausstieg angeregt und mitgetragen, doch ist dies für uns kein Grund nicht an einer sinnvollen EVS-Aktion festzuhalten: der Abfallsammelaktion. Am 1. März, ggf. auch den 8. März 2014, werden wir uns wieder ein Stück Saaraue vornehmen und dort den Abfall beseitigen. Die Begehung am 08. Februar 2014 hat uns schon gezeigt, dass es dort wieder dringenden Handlungsbedarf gibt. „Offensichtlich hat man unseren letzten Aufruf zur Aktion ‚Helfen Sie mit, dass die Aktion ein Erfolg wird‘ mancherorts falsch verstanden - wir meinten damit beim Säubern und nicht durch das Hinterlegen von reichlich Müll Bedarf zu schaffen“ so das Fraktionsmitglied Neumann. Falls Sie mithelfen möchten, nehmen Sie einfach Kontakt zur Fraktion auf. Alle Daten können Sie der Fraktionswebsite www.dielinke.fbi-wadgassen.de entnehmen.

 

Die Terminplanung für 2014 wurde unter Termine veröffentlicht. Wir würden uns freuen Dich/Sie bei einem Treffer, einer Sitzung oder bei einem Stand begrüßen zu können.

 

 

 

 

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