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Archiv des Fraktionsblogs - 2013

 

 

GV und Fraktionen wünschen allen Mitbürgern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest - 2013 beginnt langsam auszuklingen, Weihnachten steht vor der Tür. Das Fest der Besinnung, Liebe und Freude. Und ob man sich nun ein „Frohes Weihnachten“ oder ein „I'D Miilad Said“ wünscht, ist dabei vollkommen gleichgültig - Hauptsache der Gedanke stimmt. Uns so wünschen wir allen Mitbürgern, gleich welchen Glaubens, eine frohe Zeit. Die „Aufwandsentschädigungen“ der Fraktion gehen dieses Jahr wieder nach Nairobi zu dem dortigen Waisenhausprojekt für Aidswaisen. Der kenianische Staat selbst ist nicht in der Lage Waisenhäuser zu finanzieren. Im Normallfall kümmern sich die Großfamilie um die Waisen. Doch was geschieht mit den Kindern von alleinerziehenden Müttern, die an Aids starben - hierfür gibt es außschließlich das von Franzskanerinnen betreute Waisenhaus, das sich immer über Spenden freut.

 

Hier einige Impressionen von der wirklich gelungenen Veranstaltung in der Stummschen Reithalle, Neunkirchen. Man kann Andrea Küntzer und den Genossinen und Genossen wirklich nur gratulieren. Gregor Gysi war in Hochform, die Stimmung bestens. Galerie | Video: Gregor zu Steuerschlupflöchern | Gregor zu Steuern

 

 

Am Montag - 9. Dezember 2013 - ist der Fraktionsvorsitzende der Linken im Deutschen Bundestag zu Gast im Saarland. Neben mehreren Besuchs- und Gesprächsterminen findet am Abend eine öffentliche Veranstaltung in Neunkirchen statt. Los geht es 18 Uhr in der Stummschen Reithalle am Hüttenareal.

 

Weihnachtsmarkt Wadgassen 2013 - Fraktion und Gemeindeverband nehmen zwar nicht mit einem eigenen Stand daran teil, was uns aber nicht davon abhält den Markt zu besuchen und ihn jedes Jahr fantastisch zu finden ;) Da wir vorgestern darauf angesprochen wurden: durch unsere Teilnahme hätten wir einem Verein den Stand weggenommen und das wollten wir einfach nicht. Abschließend noch der dezente Hinweis: am heutigen Sonntag (01.12.) hat der Weihnachtsmarkt noch auf! Also bitte hingehen!

Galerie

 

Landesparteitag wählt neuen Landesvorstand - Auf dem Landesparteitag in Dillingen haben die Delegierten der Saar-Linken die Genossin Astrid Schramm mit 67,5% zu ihrer neuen Vorsitzenden gewählt. Sie wird damit Nachfolgerin des im September verstorbenen langjährigen Vorsitzenden Rolf Linsler. Vor der Wahl hatte Schramm in ihrer Rede davor gewarnt, dass sich „Leih- und Werksarbeit im Saarland krebsartig ausweiten“. Die Püttlingerin wolle sich verstärkt dafür einsetzen, dass prekäre Beschäftigung eingedämmt wird. Als stellvertretende Landesvorsitzende wurden Andrea Küntzer, Alfred Pfannebecker sowie Heike Kugler. Sigurd Gilcher wird künftig als Geschäftsführer tätig sein. Als Landesschatzmeister wurde Thomas Lutze gewählt, Hans-Kurt Hill übernimmt den Posten des Schriftführers. Als Beisitzerinnen wurden gewählt: Birgit Huonker, Cornelia Kreutter, Gabriele Ungers, Sandra Petrak sowie Evita Klaas. Als Beisitzer fungieren künftig Andreas Neumann, Christoph Pütz, Peter Kessler sowie Andreas Altpeter. Mit Alfred Pfannebecker und Andreas Neumann haben wir also zwei Vertreter aus dem Kreisverband Saarlouis im neuen LaVo und mit Andreas Neumann sogar einen Vertreter des GV Wadgassen.

 

Für den Fortbestand des Bildungsangebotes - Ca. 2000 Personen aller Couleur beteiligten sich an der Demonstration gegen weitere Einsparungen im Bildungssektor - genauer an der Universität des Saarlandes - am 14.11.2013. Denn neben den schon gestrichenen Tutorien, nicht mehr besetzten Stellen uem. droht auch die Notwendigkeit der Schließung einer ganzen Fakultät, um die politisch vorgegebenen Sparziele zu erreichen. „Natürlich beteiligte sich auch die Wadgasser Linke an dieser Demo. Denn die UdS ist für viele Wadgasser die erste Wahl, wenn es um die Aufnahme eines Studiums geht.“

 

Wadgassen - Im Gedenken an die Toten, im Bewusstsein wie wichtig Friede und Freundschaft sind - Am Sonntag, den 17.11.2013, nach dem offiziellen Teil der Kranzniederlegung am Kriegsdenkmal an der Pfarrkirche Maria Heimsuchung, Wadgassen (Ort), legten Vertreterinnen und Vertreter des Gemeindeverbandes und der Gemeinderatsfraktion Wadgassen das eigene Gesteck nieder. Schlich gehalten, dabei dauerhaft, so wie es auch das Gedenken sein sollte. „Am Volkstrauertag gedenken wir aller Toten, ungeachtet von Glauben und Nationalität. Und daran, wie kostbar Friede und Freundschaft sind“.

Fraktion auf dem Volkstrauertag 2013 in Roden
Am Sonntag, den 17.11.2013, wurde der Volkstrauertag in Saarlouis-Roden auf dem dortigen Friedhof begangen. Auch dieses Jahr beteiligte sich die Linke Gemeinderatsfraktion Wadgassen an dem seit 2009 schon traditionellem Gesteck von Rodena ePapers und Rodena Theologisch-Historischem Verein; dies auch mit Hinblick an das Gedenken für die zahlreichen Wadgasser Gefallenen am Westwall. Auch wenn unser Gemeindeverbandsmitglied Andrea M. Zimmer dieses Jahr das Gesteck im Reigen der anderen Vereine offiziell niederlegte, wurde es im Anschluss an den offiziellen Teil wieder an das Grab eines ganz besonderen Menschen gelegt, dessen Taten von einem unendlichen großen Herzen in einer der dunkelsten Zeiten künden: Johann Klein, dem „Vater der Totenkompanie“. Einem Mann, der trotz aller Gefahren im damaligen Saarlautern blieb, in mühevoller Kleinarbeit und persönlichem Einsatz die Toten beider Seiten barg, zu identifizieren versuchte und beerdigte, danach die Familien benachrichtigte. „Gleich welchen Glaubens, gleich welcher Nationalität, gedachten wir heute aller Getöteten dieses sinnlosen Krieges.“

 

Antrag Orangene Werkstofftonne

Saarbrücken hat die Orange-Wertstofftonne als Ergänzung der Blauen Tonne schon eingeführt. Sie minimiert den Leistungsbedarf des eigenen Werkstoffhofs und macht gleichzeitig die Müllentsorgung für die Bürgerinnen und Bürger einfacher. Inhalte für die Orange-Tonne gem. Auskunft Sb: „Metall ,Töpfe, Pfannen, Kunststoffe wie Kin...“ Ausgenommen sind explizit „Batterien, Akkus, Energiesparlampen, Glühbirnen, Neon...“

Bei entsprechend zu erstellenden Regelung ließe sich das Konzept sicher auch in der Gemeinde Wadgassen gut umsetzen.

1. Bereitstellung und Abfuhr der Orange-Tonne kostenlos- (Ab-)Bestellung nur durch Grundstückseigentümer/Hausverwalter.
2. Tonnenvolumen mind. 240 l.
3. Gemeinsame Nutzung der Tonne durch mehrere Nachbarn ausdrücklich erlaubt; dabei aber ein Ansprechpartner siehe 1.
4. Abfuhr der Tonnen alle 8-16 Wochen; Praxis müsste hier wohl zeigen, welche Abfahrzeiten tatsächlich in der Gemeinde sinnvoll sind.
5. Tonnenschloss nicht vorgesehen oder nur gegen Einmalzahlung von ca. 24-45 Euro (z.B. Standard-Behälterschlösser oder NFC-Chip-Schlösser). Ansonsten die Abfuhrtermine so gewählt, dass die Bürgerinnen und Bürger die Tonnen tagsüber rausstellen können und Schrottsammler ggf. bei Tage agieren müssten. Diesen Punkt sollte man nicht außer Acht lassen, wie die Bronze- und Kupferdiebstähle auf Friedhöfen zeigen.

vollständiger Antrag als PDF

 

Antrag Leuchtmittel

Auch wenn unsere Anfrage und Anregung Belange der Gemeindewerke Wadgassen GmbH betreffen, bitten wir um Behandlung im öffentlichen Teil der nächsten Gemeinderatssitzung. Der NABU, wie auch einige andere Organisationen, verweisen schon seit einigen Jahren auf eine immer stärkere Lichtverschmutzung mit allen einhergehenden Folgen für Flora und Fauna. Nun möchten wir sicherlich nicht anregen abends das Licht auf den Gemeindestraßen auszuschalten. Aber uns ist aufgefallen, dass man bei den eingesetzten Lichtquellen/Leuchtmitteln einige Anregungen aufgreifen könnte. Da eine Änderung der Lichtpunkthöhe durch den entstehenden Aufwand und die einhergehenden Kosten aus unserer Sicht aktuell nicht zu vertreten wären, beziehen wir uns aber hierbei rein auf den Leuchtenbetriebswirkungsgrad im oberen Halbraum.

Fragen: 1. Sind die Leuchtmittel zurzeit so gewählt, dass die NABU-Empfehlung <0,04 erreicht wird; sprich sind die Leuchtmittel so gewählt, dass eine Abstrahlung nach oben und zu den Seiten bestmöglich vermieden wird? 2- Ist ggf. eine Umstellung der aktuell eingesetzten Leuchtmittel gem. den Empfehlungen vorgesehen? - Falls nicht, regen wir hiermit eine Kostenprüfung und ggf. Umstellung der Leuchtmittel an. Die Umstellung dabei bei normalem Tausch nach Defekt des jetzigen Leuchtmittels.

vollständiger Antrag als PDF

 

Antrag Abwasserwärmerückgewinnung

Wurde bislang schon über die Abwasserwärmerückgewinnung durch Nachrüstung von standardisierten Wärmetauscherplatten im Kanalisationssystem im Zuge von Sanierungsarbeiten geprüft? Da uns keine Kanalisationspläne vorliegen, konnten wir nicht im Vorfeld selbst überprüfen, ob es ausreichende durchströmte Bereiche z.B. zur Abwasserreinigungsanlage gibt. Sollte noch keine Wirtschaftlichkeits-Prüfung geschehen sein, würden wir diese hiermit anregen.

vollständiger Antrag als PDF

 

Antrag L271

Im Bereich der ehemalig nutzbaren Abzweigen L271 - Alt-/Neuforweiler parken recht regelmäßig PKWs, es werden Hänger abgestellt usw. Wir konnten uns selbst davon überzeugen, dass auch viele Wanderfreunde dort ihre Autos abstellen und dann zu Fuß dem - für den Autoverkehr ja gesperrten - ehemaligen Straßenverlauf folgen. Als Quasi-Eingangsbereich von Wadgassen (Ort) könnte man sich sicherlich etwas Schöneres vorstellen, als das Bild, was sich einem aktuell dort präsentiert. Wir beantragen eine grundsätzliche Machbarkeitseinschätzung sowie eine Einschätzung, was die Erweiterung der schon vorhandenen Fläche zu einem echten Halbkreis inkl. der Anbringung ordentlicher Parkmarkierungen und einer zur L271 befindlichen Grünfläche (Sichtschutz) kosten würde. Die Fläche könnte somit zudem als Ergänzung der doch schon sehr stark genutzten Park&Ride-Möglichkeit ausgewiesen werden bzw. in der Freibadsaison als weiterer offizieller Parkplatz.

-Update- Wie befürchtet kann die Idee nicht umgesetzt werden, da einmal die Gebietsmajorität beim Landebetrieb für Straßenbau liegt, zum anderen der Restabbau der ehemaligen Sand- und Kiesgrube Burg aus der alten Genehmigung Anfang der 60-er Jahre gesichert bleiben muss. Ein Versuch wars wert.

vollständiger Antrag als PDF

 

 

Linker Umwelt-Stammtisch vom 05.10.2013 in Wadgassen (Ort)

Die Tagesordnung des „Umweltstammtischs“ am Samstag, den 05. Oktober 2013, dessen unregelmäßige Treffen als lockerer Austausch über aktuelle Umweltfragen geplant und organisiert sind, wurde durch den Interviewartikel des Forum-Magazins mit dem Präsidenten des saarländischen Bauernverbandes Herrn Klaus Fontaine ziemlich durcheinandergebracht. Genauer durch die Äußerung Fontaines, dass die Mitglieder des Bauernverbandes „heute noch gentechnikfrei“ produzieren, aber er anmahnt, dass der Bauernverband „auch den züchterischen Fortschritt beachten“ muss und weiter ausführt: „Etwa, wenn Pflanzen aufgrund genetischer Veränderungen gezüchtet werden können, die wesentlich weniger Wasser verbrauche, so dass wir diese wichtige Ressource sparen können.“ „Nach Verteilung der Kopie des Artikels herrschte erst mal Ruhe. Diese Nachricht mussten die anwesenden Genossinnen und Genossen zuerst mal sacken lassen, danach war die Diskussion umso heftiger. Offensichtlich hat Herr Fontaine als Präsident des saarländischen Bauernverbandes ganz vergessen, dass das Saarland dem ‚Europäischen Netzwerk gentechnikfreier Regionen‘ angehört, die aktuelle politische Entwicklung um das Umweltministerium, das zur Zeit ein faires und aus regionalen Produkten stammendes Frühstück bewirbt, scheint auch nicht von gesteigertem Interesse zu sein, die Bemühungen zahlreicher - auch in der Gemeinde Wadgassen befindlicher - Biobetriebe als Teil des Bauernverbandes scheinen auch nicht ganz so wichtig zu sein. Bei solchen Äußerungen, die ohne eigene Klarstellungen durch die saarländischen Bioproduzenten, Verbraucherzentralen oder das Umweltministerium bleiben, darf man sich aber nicht wundern, wenn immer mehr Saarländerinnen und Saarländer das Vertrauen in ihre Landwirte verlieren. Und das ist enorm Schade. Vor allem auch mit Hinblick auf unsere Wadgasser Betriebe, die sich redlich bemühen echte Bioproduktionen ohne Genprodukte umzusetzen.“ so Neumann. Das ursprüngliche Thema Catte-No-m konnte tatsächlich nur noch am Rande behandelt werden. Gemeindeverband und Gemeinderatsfraktion werden sich als Teil des KV Saarlouis aber auch bei der kommenden Demonstration wieder beteiligen. Pub. in: Wadgasser Rundschau 41/2013, S.30f.

 

03. Oktober - wir folgten der Einladung

Der 03. Oktober ist nicht nur der Tag der Deutschen Einheit, sondern mittlerweile auch traditionell der Tag der Offenen Moschee. Und so folgten in diesem Jahr Andrea M. Zimmer für den Gemeindeverband Wadgassen und Andreas Neumann für die Gemeinderatsfraktion DIE LINKE. der Einladung ihrer Freunde aus dem DITIB Saarbrücken. „Nach all den Besuchen in den letzten Jahren, der letzten Zeit, dachten wir ja eigentlich, dass uns dort nichts mehr überraschen kann. Doch wie immer, kam es anders, als man dachte.“ Bei der diesjährigen 3-Tages-Veranstaltung gab es zahlreiche Angebotsflächen für Bekleidung, Essen, Getränke. Die Kinder- und Juniorengruppe bot Malerei, Spiele und sogar eine Springburg für die Kleinsten an; um nur einiges zu nennen. „Es war ein lebendiges und dennoch gleichzeitig sehr gemütliches Fest. Die Herzlichkeit des Empfangs sollte hierbei nicht unerwähnt bleiben, auch wenn wir sie nun schon so häufig erleben durften. Der 03. Oktober, als Teil des wichtigen interreligiösen Dialogs, des gemeinsamen Kennenlernens hier bei uns vor Ort, hat sich Gott sei Dank, etabliert. Denn gerade das typisch saarländische gemütliche Beisammensein, räumt mit vielen, auch gegenseitigen, Bedenken auf. Denn ungeachtet der Herkunft, ungeachtet des Glaubens, sind wir doch alle Saarländer. In diesem Sinne allen Freunden aus dem DITIB an dieser Stelle ein „Gülle Gülle, bis demnächst! Und Danke für diesen tollen Nachmittag!“. Alle Bilder von Andrea Zimmer hier. Auf der Gemeinschaftsseite www.koran.rodena.de kann man übrigens den Qur’an in deutscher Sprache kostenlos lesen. Pub. in: Wadgasser Rundschau 41/2013, S.30.

 

Stand vor dem EDEKA in Differten am 24.8.2013 erfolgreich durchgeführt. 80 Brezeln gingen an die Frau/den Mann und in so manche Kinderhand. Danke bei Andrea Zimmer für die Fotos und bei unserem Überherrner Genossen Jupp für die tatkräftige Unterstützung! Galerie

 

Gemeinderatsfraktion und GV Wadgassen mit dem ersten Stand in Wadgassen (Ort). Für die tatkräftige Unterstützung durch Peter Becka (OV Bous) sowie Isabella Bauch nebst Ehegatten sagen wir ganz herzlich Danke! „Sehr gefreut hat uns zudem die Tatsache, dass unser Spitzenkandidat Thomas Lutze mit seiner Frau Sabrina Lutze vorbeikam und natürlich auch unser Direktkandidat für den Wahlkreis Saarlouis/Merzig-Wadern Wolfgang Schumacher. Neben viel Informationsmaterial, dass wir durch die Wahlkampfkommission um Hans Hans-Kurt Hill bekamen, hatten wir auch privat schon einiges besorgt gehabt und so konnten wir aus dem Vollen schöpfen. Die noch warmen, extrem lecker duftenden Brezeln von Barbrake, die uns freundlicherweise erlaubt hatten dort unseren Stand aufzustellen, gingen schnell weg; Gott sei Dank war der Nachschub gesichert. Unser Fazit: das war sicherlich der genialste Stand, den wir bislang hatten: 1 Tisch, Buchauslagen die Treppe hoch, Großformat-Plakate direkt an der Tür und auf der gegenüberliegenden Straßenseite, ALLE nur denkbaren Werbemittel, 2 Plakataufsteller uem.“ Nächste Woche Samstag, den 24.08.2013, dann der Stand in DIFFERTEN! Weiter geht's! - Galerie


Gemeinsam sind wir stark! Und so ließ es sich die Fraktion nicht nehmen in Ensdorf und Saarlouis vor Ort zu sein.

 

Ihre nächste Feier bitte im Wildpark Differten - Die Fraktionsbegehung des Wildparks Differten am 07. Juli 2013 hat uns dazu gebracht, diesen kleinen Aufruf zu starten. Denn der Differter Wildpark mit seinen zahlreichen Tieren, die einfach den gewissen Knuddel- und „Fütter mich, dann darfst Du mich auch streicheln-Faktor haben, ist eine echte Oase mit einem tollen Kinderspielplatz und einer kleinen und sehr gemütlichen Gaststätte, die gerade bei diesem Wetter zum Verweilen einlädt. Frank Reinstädler und seine Handaufzuchten, die Anekdoten würden ganze Bücher füllen und wenn man sich auf Gespräche einlässt, vergeht die Zeit wirklich wie im Flug. Nun ist der Wildpark zwar wunderschön, aber leider nicht Gewinn generierend, dabei aber auch kein Geld verschlingender Moloch. Dennoch wäre es schön, wenn die Auslastung etwas gesteigert werden könnte, indem einfach mehr Vereine und natürlich auch Privatpersonen die Angebote nutzen. „So plant die Linke Fraktion im Gemeinderat Wadgassen zusammen mit dem GV DIE LINKE. Wadgassen aktuell gerade um. Unser Sommerfest, dass wir dieses Jahr an der Blockhütte feiern wollten, werden wir in den Wildpark umlegen. 20 Euro für die Schwenkernutzung, Fleisch kann selbst gestellt werden, Getränke über die Wildparkhütte - eine klasse Sache. Und natürlich würde es uns freuen, wenn neben der SPD und CDU, die ihre Feste hier schon lange feiern, auch viele andere Vereine dieses Angebot nutzen würden. Denn jeder Euro kommt hier dem Erhalt dieses wundervollen Wildparks zu gute - besser kann man fast nicht mehr investieren, denn schließlich nutzen vor allem Kinder und Schulklassen den Park.“ so der Fraktionsvorsitzende Markus Wannenmacher. Alle 176 Bilder der Begehung des Wildparks.

In diesem Sinne: Linke on Tour #2: 15. August 2013, voraussichtlich ab 15 Uhr. Mit dem Rad von Saarlouis zum Wildpark Differten. Dort gem. schwenken und natürlich Tiere füttern und ausgiebig streicheln ;-)

 

Die ersten beiden Wahlkampfstände sind terminiert: 17. August 2013 GV Wadgassen und 24. August 2013 GV Wadgassen.

 

Wadgasser Rundschau 28/2013, S.21,22,23 als Scans hinterlegt: hier klicken. An dieser Stelle der Hinweis, dass Sie alle Pressemitteilungen der Fraktion und des Gemeinderverbandes in unseren Picasa-Galerien finden.

 


Kurzexkursion Fraktion in Trier

 

Aktuelles - Fraktionsblog

 

„Kampf um Strom oder eher Kampf mit der Stromrechnung?“

Die KLS lud am 13. Juni 2013 zu einem interessanten Vortrag mit anschließender Podiumsdiskussion nach Saarbrücken. Thematisch ging es um das EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz), regnerative Energie, die Frage wie Wirtschaft und Politik zur Energiewende stehen. Um das neue, gleich lautende Buch von Prof. Kemfert „Kampf um Strom“, dessen Rezessionen von „oberflächliche Betrachtung, populärwissenschaftlich, wenig Faktenwissen“ bis „absolut lesenswert“ (bZ: amazon.de) reichen, ging es dabei nur am Rande. Primär bei Feststellung der Tatsachen, dass eine Statuserfassung der Energiewende nett ist, dass man aber von Fachleuten, Lobbyisten und Politikern aktuell erwartet, dass sie klare und fundierte Aussage darüber machen, wie man die Primärenergien (z.B. Kernkraft, aber auch Kohle) ersetzen wird, welche Speichertechnologie als großtechnische und wirtschaftliche Lösung umgesetzt werden soll, damit man Wind und Sonne als zuverlässig zur Stromerzeugung rechnen kann.
Für die Bodenhaftung in der Diskussion sorgten die Mitglieder der Linken im Plenum. Von diesen wurde primär die Frage aufgeworfen, wie lange man noch den Bürgerinnen und Bürgern einen stetig wachsenden Strompreis zumuten kann, „denn ohne Strom geht doch heute gar nichts mehr und es interessiert viele Bürger doch nicht wirklich, ob man in aktuellen Diskussionen bei 2020 das Ende der AKWs mit Umsetzung von Regenerativer Energien gleichsetzt/verwechselt. Genügend Bürger haben kein Geld für Solardächer und verstehen es nicht, dass sie dafür mitbezahlen sollen. Auch Familien haben beim Öffnen der Stromrechnung sicherlich andere Gedanken als an Speichertechnologien für regenerative Energien“. Und somit ging als Hauptfrage ins Plenum, wie man die Energiewende sozial, also einerseits ohne Stellenabbau, ohne Stromsperren, vor allem aber bezahlbar für den Endkunden machen kann. „Das die Diskussion keine endgültige Lösung aufzeigte, dass die Gefahr durch CatteNOm klar dargestellt wurde (und weitere AKWs die im Windstrom gen Saarland liegen), tat der Veranstaltung keinen Abbruch. Jedem Teilnehmer war klar gewesen, dass es nicht die Lösung ad hoc geben kann, dass man aber am Ball bleiben muss.“.

 


BPT 2013 Dresden - unser Fraktionsmitglied Erika Neumann vor Ort

 

Wichtig! Terminkorrektur! 28. Juni 2013

Da hat im Hauptkalender auf dielinke-saar.de offensichtlich das Fehlerteufelchen sein Unwesen getrieben gehabt. Es muss 28.06.2013 und nicht 28.05.2013 heißen, wie wir nach Rücksprache mit Herrn Marcus Comtesse erfuhren. Infos zur Veranstaltung: Peter-Imandt-Gesellschaft: Einladung zur Feldbegehung Mischfruchtfelder, Wadgassen, Biolandhof Marcus Comtesse, Feldstraße 10, 10 Uhr. In Fortsetzung der Impulstagung „Mischfruchtanbau-Alternative in der Landwirtschaft?“ im März 2013, erhalten die Teilnehmer dieser Feldbegehung die einmalige Gelegenheit, Mischfruchtfelder in Natur kennenzulernen. Seitdem der Mensch lernte, Felder mit Pflanzen zu bebauen und diese zu beernten, tat er dies häufig in einer Mischkultur. Heute werden auf dem Anwesen des Bioland-Betriebs von Marcus Comtesse verschiedene Feldfrüchte in einem Gemenge angebaut. Eine dieser Komplementärpflanzen ist der Leindotter (lt. Camelina Sativa). Weizen oder Erbsen lassen sich von der Leindotterpflanze abstützen ohne um die Nährstoffe zu konkurrieren. Das ist besonders wichtig, wenn im Spätsommer/Herbst der Mähdrescher zum Einsatz kommt. So beugt der Anbau von Leindotter nicht nur Ernteverlusten vor, er liefert auch ein schmackhaftes und gesundheitlich höchst interessantes Speiseöl. Eines von vielen Beispielen, wie abseits der Empfehlungen aus der Agroindustrie landwirtschaftlicher Anbau naturnah und wirtschaftlich betrieben werden kann. Denn: bessere Pflanzennutzung auf dem Feld bedeutet bessere Lebensmittelqualität. In Kooperation mit Slow Food Saarland und Bliesgau-Ölmühle.

Bioland-Hof Marcus Comtesse, Feldstraße 10, 66787 Wadgassen-Schaffhausen. Teilnehmerbeitrag: 10,- Euro (inkl. Imbiss) Anmeldung erforderlich! Dazu kann das Anmeldeformular auf unserer Webseite genutzt werden: Link.

 

 

25. April 2013 Quo vadis Energiewende – öffentliche Veranstaltung in Wadgassen mit MdL Dagmar Ensch-Engel
Wie kann man die Energiewende sozial gestalten? Wie kann man eine sinnvolle Förderung gestalten, die für Familien und den „Kleinen Mann“ noch mittragbar ist und nicht zu einer unmöglichen Belastung mutiert? Was für technische Ansätze gibt es, wodurch unterscheidet sich der linke Förderungsansatz von regenerativen Energien durch das rein bündnishafte Fordern der regenerativen Energie auf Biegen und Brechen. Hierzu wird unsere MdL Dagmar Ensch-Engel, als umweltpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion, referieren und Fragen des Plenums beantworten. Ort der Veranstaltung wird das Gasthaus Beck in Wadgassen-Hostenbach sein, Beginn gegen 18 Uhr.

 

Begehung der Hostenbacher Aue
Am 18. April 2013 fand die Begehung der Hostenbacher Aue Richtung Völklingen durch die Gemeinderatsfraktion die Linke statt. Festgestellt werden mussten einmal die Verschmutzung dieses Naherholungsbietes – hierzu wiederholt der Aufruf den eigenen Müll doch bitte korrekt zu entsorgen - sowie die noch immer für Fahrradfahrer bedenkliche Situation am Leinenpfad im Abschnitt den die Firma Morschett mitnutzt. „Gerade in Zeiten, in denen Umweltbewusstsein groß geschrieben wird, verwundert es uns als Fraktion schon sehr, dass man den Fahrradfahrern solche Gefahrenstellen vor die Nase setzt, statt zügig Lösungen umzusetzen. Wer hier wirtschaftliche Interessen das Wort redet, gefährdet unseres Erachtens Menschenleben.“ so der Fraktionsvorsitzende Markus Wannenmacher als Fazit.

 

L168 Werbeln-Wadgassen
Für den Ausbau des Bisttalradwegs im Verbindungsstück Wadgassen-Werbeln wurden durch Erika Neumann (DIE LINKE Gemeinderatsfraktion Wadgassen) schon Gespräche mit dem LfS Neunkirchen geführt. Wir hoffen auf einen positiven Bescheid. Bis dieser erfolgt, ähnelt der Weg aber vor allem bei und nach Regen immer noch einem Abenteuerweg, obwohl die Gemeinde sehr bemüht ist, durch laufende Ausbesserungen den Weg befahrbar/begehbar zu machen. Die L168, in manchen Kartendiensten noch immer als Fahrradstrecke ausgewiesen, weist weder einen durchgängigen Seitenstreifen noch eine adäquate Beleuchtung auf. „Die Kreisumlage steht natürlich in keinem direkten Verhältnis zum Straßenbau; nur muss Wadgassen hier Geld bezahlen, Investitionen durch den Kreis in sichere Kreisstraßen innerhalb der Großgemeinde sind offensichtlich nicht möglich. Das ist doch kein Zustand. Auch hier gilt unserer Meinung nach: Man redet viel von Ökologie und Umweltbewusstsein, aber will ein Mitbürger durchs Fahrradfahren oder Zu-Fuß-Gehen tatsächlich umweltbewusst handeln, wird sofort ein sicherheitstechnisches Problem als Hindernis belassen.“ so das Fraktionsmitglied Erika Neumann.

02.05.2013 KV Podiumsdiskussion Lutze, Ploetz und Kohde-Kilsch
Am 05.05.2013 findet die Aufstellung der Landesliste statt. Als besonderen Service konnte der Kreisgeschäftsführer DIE LINKE. KV Saarlouis Neumann ein besonderes ‚Serviceangebot’ für die Genossinnen und Genossen als Projekt zwischen dem KV Vorstand und dem OV Bous ermöglichen. Am 02.05.2013 findet ab 18:30 Uhr, in den Räumlichkeiten des HOKUTA e.V.s, Saarbrückerstraße 118/Bous, eine parteiöffentliche Podiumsdiskussion zwischen Thomas Lutze (MdB), Yvonne Ploetz (MdB) und Claudia Kohde-Kilsch (Pressesprecherin Landtagsfraktion) statt. „Wir möchten den Dreien die Gelegenheit bieten sich den Genossen nochmals vorzustellen und ihre Themen zu präsentieren, zu erläutern. Gleichzeitig soll es den Genossen des KVs ermöglicht werden offensichtlich vorhandenen Fragen zu stellen, sich einen fundierten Eindruck zu verschaffen. Und das in einer nicht so hektischen Atmosphäre, wie sie am 05.05.2013 zu erwarten ist. Die Linke steht im Kreis Saarlouis für Basisnähe. Also wurden von KV-Seite alle Hebel in Bewegung gesetzt, um diese Podiumsdiskussion möglich zu machen. Und natürlich freut es uns, dass wir eine so hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion anbieten können; man hat nicht jeden Tag mehrere MdBs und MdLs auf einmal vor Ort.“ so Neumann.

 

Mehr Transparenz – im KV gehen wir mit gutem Beispiel voran
Die Forderung danach ist leicht, doch anfangen muss man bei sich selbst. Daran gewöhnen müssen sich aber noch die Genossinnen und Genossen sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger. Die Veranstaltungen „Kommunal I“ und „Kommunal II“ der Linken sind hierfür gute Beispiele. Gedacht für die KommunalvertreterInnen die Linke wurden Einladungen an alle Mitglieder des Kreises versandt und die Veranstaltungen als öffentlich gekennzeichnet, statt das man Klausursitzungen abhielt. Selbst der Hinweis, dass man keine AG SprecherInnen Wahl inkl. Begründung abhalten könne, wurde nicht als Geheimnis gehandelt. „Linke Politik braucht sich nicht zu verstecken, wir stehen für Transparenz. Sicherlich wird es noch dauern, bis keine Rückfragen der Art ‚Wir hätten kommen dürfen?’ mehr im Nachhinein eintreffen, aber wir sind auf dem Weg. Öffentliche Sitzungen des Gemeindeverbandes und der Gemeinderatsfraktion – solange der Datenschutz uns nicht anderes vorschreibt – sind für uns schon in Wadgassen seit langem eine feste Größe. Wir fordern Transparenz und Nachvollziehbarkeit der kommunalpolitischen Vorgänge, also sorgen wir auch dafür, dass wir selbst es umsetzen.“ so der Kreisgeschäftsführer Neumann.

 

Zwei Sitzungen von Gemeindeverband und Gemeinderatsfraktion
Die nächste öffentliche Vorstandssitzung des Gemeindeverbandes Wadgassen sowie der Linksfraktion im Gemeinderat Wadgassen wird am 18.04.2013 ab 18 Uhr im Gasthaus Beck, Hostenbach (Schaffhauser Straße 2), stattfinden. Themenliste wird noch bekannt gegeben. Über den Besuch von interessierten BürgerInnen freuen wir uns wie immer.
Am 04.04.2013 findet gleichfalls im Gasthaus Beck eine Informationsstunde von Gemeindeverband und Gemeinderatsfraktion statt; geklärt werden soll u.a. ob das Rettungsinsel-Konzept unserer MdB Yvonne Ploetz für Wadgassen adaptiert werden soll, ob ggf. die zentrale Anlaufstelle auch in Wadgassen der Jugendpfleger sein sollte, wie die Zuweisung des Rettungsinsel-Aufklebers zu regeln wäre und wer zur Vergabe berechtigt wäre. Ziel ist ein entsprechender zeitnaher Antrag im Gemeinderat.

 

Erinnungssteine an fünf Stellen der Großgemeinde
Die Fraktion informierte sich am Samstag, den 16. März 2013, am Gleisdreieck in Dillingen über das dortige Stolpersteinprojekt. Dort wurden an diesem Tag für Alice und Dr. Paul Cahn Gedenksteine, auch als Stolpersteine bezeichnet, verlegt. Auf ca. 100 cm² geben diese Steine Auskunft über die Namen, das Deportationsjahr und den Todesort. Sie sollen als stille Mahnmale gegen das Vergessen des NAZI-Terrors dienen. „Nun ist es aber so, dass sich die Fraktion eher für Gedenksteine ausspricht und thematisch soll es um die fünf Zwangsarbeiterlager in der Grossgemeinde während des 2. Weltkriegs gehen. Die Steine sollten aus schlichtem Stein sein, die Gravur sollte jeweils die Herkunft der Zwangsarbeiter, ihre Tätigkeit(en) und die Dauer des Bestehens des jeweiligen Lagers umfassen. Wünschenswert wäre es, wenn der Bauhof der Gemeinde die Anfertigung und Setzung in eigener Regie umsetzen könnte.“ so der stv. Fraktionsvorsitzende Neumann. Konkrete (zu verstehen im Sinne von „auf Höhe von“) Plätze, die in der letzten Fraktionssitzung vorgestellt worden sind: Gemeindehaus Differten (frz. Kriegsgefangene, Bahnbau; früher Schule), Kreissparkasse Differten (ital. Kriegsgefangene, Aufräum-/Bauarbeiten; ehe. Gasthaus Dichner), Zum Tripser (sowj. Frauen, Bahnbau; ehe. Gasthaus Zipp), Bahnhofstr. Hostenbach (Röchlingsches Blechwalzwerk), Schlosshof Schaffhausen (Mannesmann/Vlkg. Hütte). Zu diesem Thema wird es im Mai 2013 eine gesonderte Veranstaltung in Wadgassen geben, bei der wir auch auf die Fachmeinung der heimatkundlich Interessierten in der Gemeinde hoffen.

 


Trotz EVS-Ausstieg, Säuberungsaktion auch in 2013!
Die Fraktion hat den Wadgasser EVS-Ausstieg mit angeregt und konsequent mitgetragen. Aber auf die sinnvolle Picobello-Säuberungsaktion in der Gemeinde verzichten, dass kommt nicht in Frage. Und so wurde am 09. März 2013 das Gelände unter der Autobahnbrücke Richtung Saaraue Hostenbach in Angriff genommen. Die „Ausbeute“ dieses Jahr waren sechs randvoll gefüllte Müllsäcke. Der Müll wurde auf eigene Kosten entsorgt, das Fazit jedoch bleibt: es ist mehr als nur bedauerlich, wie manche Personen ein Naturschutzgebiet mit einer Müllhalde verwechseln. Hier hätte man noch mehrere Tage säubern können. Somit auch 2013 unser Appell: bitte Mülltüten mitnehmen und nicht die Natur als Halde missbrauchen.

 

Homburg, 02.03.2013: Alerta Alerta Antifachista! - Neben unseren beiden MdBs Yonne Ploetz und Thomas Lutze, unserer MdL Barbara Spaniol, waren auch Saarbrücker und Saarlouis Genossinnen und Genossen zur Unterstützung nach Homburg. Gemeinsam geht's besser! Kirche | Synagoge | Demo

 

 

Veranstaltung von Rodena ePapers und LAG Brauereikultur unter Schirmherrschaft von MdB Lutze im Bahnhofhotel mehr als gelungen! - Am 1. März 2013, ab 19:30 Uhr, drehte sich im Bahnhofhotel Saarlouis alles um die Themen: „Saarlouis gestern und heute: Was ist von Donner-Brauerei und der Kleinbahn (Saarlouiser Elektrischen) übrig geblieben?“. Die Kreisstadt Saarlouis hat unbestritten eine sehr abwechslungsreiche Geschichte. Meistens wird diese Geschichte aber auf die Festungszeit reduziert. Aber gerade im 19. und 20. Jahrhundert war Saarlouis geprägt von zahlreichen innovativen Entwicklungen, die leider den Lauf der Zeit nicht überlebt haben. Dazu gehören zweifelsfrei die frühere Donnerbrauerei und die Kleinbahn/Straßenbahn. Neben einen Rückblick auf die Historie - vor allem zur Klärung der Fragen, warum die Stadtentwicklung erst Ende des 19. Jhd. so richtig begann, warum man unbedingt die Elektrische und ab Ende der 1930er Omnibusse benötigte - standen auch aktuelle Fragen wie regionale Wirtschaftskreisläufe und alternative Verkehrsprojekte im Mittelpunkt einer sehr lebhaften Diskussion.

Geboten wurde eine kleine Ausstellung durch die Rodena ePapers in Kooperation mit der LAG Brauereikultur, interessante Erzählungen durch den ehemaligen Arbeiter auf der Donnerbrauerei Manfred Wilhelm, ein Vortrag von Dr. Andreas Neumann, zwei Filme rund um Donnerbraeu sowie die Elektrische, und vor allem stand MdB Thomas Lutze (Verkehrspolitischer Sprecher seiner Fraktion) in der Diskussionsrunde zur aktuellen verkehrstechnischen Lage als kompetenter Ansprechpartner Rede und Antwort. Er gab auch einen kompetenten Moderator in der sich anschließenden Diskussion. Nicht unerwähnt bleiben soll natürlich ein weiterer Ehrengast, der Kreisvorsitzende DIE LINKE. Saarlouis, Wolfgang Schumacher, ließ es sich nicht nehmen auch vorbeizukommen. Dies sicherlich auch mit Hinblick auf den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, der nach seinen Aussagen "ihm besonders am Herzen liegt, auch wenn hier eine Besserung nur auf Bundesebene bewirkt werden kann, da hier schlicht und ergreifend Geld benötigt wird".

Begonnen wurde um 19:20 Uhr, Ende hätte gegen 20:30 Uhr gewesen sein sollen, kurz vor 22:00 Uhr verließ man gemeinsam das Bahnhofhotel.

Fazit: ein gelungener Event mit über 20 Teilnehmern , tolle Beiträge von Rednern und aus dem Plenum, eine klasse Stimmung! So soll es sein und so immer wieder! Danke an alle Beteiligten!

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Politischer Aschermittwoch in Wallerfangen

Seit 2006 veranstalten die Saar-Linken ihren politischen Aschermittwoch in Wallerfangen. 2013 stellt die Veranstaltung den Auftakt in das Bundestagswahljahr dar. Hauptredner sind Gregor Gysi, Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine. Los geht es 18 Uhr in der Festhalle Walderfingia, Einlass ist ab 16:30 Uhr. Wir sind dar! Ihr hoffentlich auch!

 

 

 

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